Ist das Kind erst einmal auf der Welt, haben Mama und Papa alle Hände voll zu tun. Das Baby möchte gewickelt, beruhigt, beschmust und gefüttert werden. Windel, selbstgemachte Babynahrung, Liebe und der Schnuller helfen den Eltern all die neuen Aufgaben zu bewältigen. Beim Schnuller sollten die Eltern allerdings auf verschiedene Gegebenheiten achten. Woraus darf der Schnuller bestehen und auf was sollte besonders viel Rücksicht genommen werden?

Auf unbedenkliche Babyartikel achten

Eltern sollten beim Schnullerkauf auf gute Qualität achten. Es wurde in einer Studie 2012 festgestellt, dass Babyprodukte aus Silikon auch Schadstoffe enthalten können. Das ist zwar nicht bei allen so, jedoch wurden in Test Produkte gefunden, die einen sehr geringen Anteil an Naphthalin enthalten, welcher sich abgelöst hatte. Dieser Stoff kann sehr schädlich sein. Deshalb sollten sich Mamas und Papas lieber für einen Schnuller aus Naturlatex entscheiden. Diese haben eine gelblich braune Färbung. Ebenfalls ist die Form des Schnullers wichtig, sie sollte dem Gaumen entsprechend ausfallen. Hierfür eignen sich abgeflachte Schnuller gut.

Schnuller – wie lange?

Der Schnuller ist für viele Kinder nach einer Zeit ein liebgewonnener Begleiter. Nur ungern geben ihn die Kleinen her. Doch ab einem bestimmten Alter ist es einfach unschön das Kind mit dem Schnuller herum laufen zu lassen. Das Kind sollte ab dem 2. Lebensjahr auf den Nuckel verzichten können. Eine zu lange Nutzung kann das Zahnwachstum negativ beeinflussen. In Maßen ist der Schnuller allerdings in Ordnung.

Zubehör zum Schnuller

Das ideale Zubehör zum Schnuller ist eine Schnullerkette. Eltern und Kind freuen sich über eine Schnullerkette mit Namen in rosa und blau. Je nach dem, ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt. Dank der Schnullerkette fällt der Schnuller nicht ständig herunter und ist super gesichert an der Kleidung des Kindes. Doch nicht nur der Nuckel kann daran befestigt werden. Auch ein Beißring oder die Babyrassel finden dort gerne Platz.

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