Geht es um das Thema Überwachungssysteme, so sind hierbei verschiedene Arten und Methoden denkbar. Da wäre zum Beispiel der heimische Computer mit Internetzugang, welcher ohne jegliche Absicherung eine enorme Sicherheitsgefährdung für die Daten des jeweiligen PC-Users darstellt. Hier gilt es mittels entsprechender Software den Rechner vor etwaigen Angriffen aus dem Netz zu schützen. Oder man nehme die Eltern eines Kleinkindes, die ein Babyphone als Unterstützung bei der Aufsicht ihres Nachwuchses einsetzen – auch solche Anlagen stellen im Prinzip nichts anderes dar als eine Form der Überwachungssysteme. Analogien dazu sind auch in vielen anderen Bereichen zu finden – so werden auch in der wissenschaftlichen oder industriellen Forschung diverse, mitunter ganz spezifische Überwachungssysteme verwendet, um bestimmte Prozesse systematisch zu beobachten, man spricht hier auch vom Monitoring. Oftmals begegnet man aber der Überwachungstechnik in zahlreichen Bereichen des Alltagslebens. Man denke hier an die Radargeräte, die schon so manchem Autofahrer zum Verhängnis geworden sind oder an die Videoüberwachung in öffentlichen Transportmitteln, die wohl vorwiegend Vandalismus verhindern sollen. Auch Einzelhändler oder Tankstellenbetreiber setzen gerne Überwachungssysteme ein, um sich so vor Ladendiebstahl zu schützen. Die angebrachte Hinweistafel mit dem Vermerk, dass der entsprechende Ort videoüberwacht wird dürfte schon so manchem potentiellen Langfinger die Lust am Klauen ausgetrieben haben. Und diejenigen, die es dennoch gewagt haben, sind dank der installierten Überwachungskamera wohl nicht lange unerkannt geblieben.

 

 

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