Kunststoff regiert die Welt. Diesen Eindruck könnte man wirklich gewinnen. Es gibt immer mehr Dinge die aus Kunststoff statt aus Naturfasern hergestellt werden. Ganz langsam kommen wir wieder zurück zur Natur.

Die Kinderpflege findet den Weg zurück

Die Papierwindel für die Kinder war sicher eine Revolution. Keine Mullwindeln mehr waschen. Sondern einfach den Mülleimer auf, und die gebrauchte Windel entsorgen. Einfacher geht es doch gar nicht mehr. Allerdings kehren heute immer mehr Mütter zu den alten Wickelmethoden zurück. Das liegt sicher nicht nur daran, dass viele Babys eine Windelallergie bekommen, wenn sie mit Papierwindeln gewickelt werden. Die Frauen sind sich einfach bewusst, dass es auch natürlicher geht. Und sie nehmen die Arbeit gern in Kauf. Der zweite Punkt ist sicher häufig die Kostenfrage. Denn die Fertigwindeln sind nicht gerade preiswert. Und bis ein Kind den Windeln entwachsen ist, vergeht schon eine Weile, und das kostet richtig viel Geld. Immer mehr Mütter gehen einfach wieder zu der alten Methode zurück, weil sie gemerkt haben, dass es ihren Kindern gut tut. Da werden nicht unbedingt Bettlaken aus Mikrofaser in das Kinderbett gelegt. Sondern man verwendet wieder das gute Moltontuch. Das hat natürlich auch den Vorteil, dass man das Tuch auch auskochen kann, und somit die Bakterien, die sich darin befinden, wirklich entfernt. Für das Kind kann das schon sehr wichtig sein. Im Grunde zeigt dieser Sinneswandel nur, dass nicht immer nur das Neue gut ist. Sondern das Althergebrachtes, wie ein Moltontuch, schon seinen Sinn hat und sicher den gleichen Erfolg bringt. Vor allen Dingen tut man etwas für die Umwelt und natürlich auch für die Gesundheit des Kindes. Das sollte natürlich immer an erster Stelle stehen. Auch bei der Ernährung der Kinder, setzen immer mehr Mütter darauf, für ihre Kinder zu kochen. Und zwar mit frischen Zutaten. Es werden nicht mehr nur fertige Gläschen gekauft und gefüttert. Frisch und gesund zählt.

Author Petera