Die beste Idee hatte das Unternehmen Hoshizaki wohl mit der Erfindung des Eisbereiters. Seit 1956 der erste Eisbereiter das Gelände verließ ging es stetig aufwärts mit dem japanischen Unternehmen, das 1047 in Nagoya gegründet wurde. Bis dahin wurden Öfen, Verkaufsautomaten und Kühl- und Gefrierschränke gebaut. Aus dem Hause Hoshizaki sind auch Dispenser und Kühlvitrinen. Bis heute sind über 1 Million Eisbereiter verkauft worden und das Unternehmen expandiert stetig weiter. Eine Niederlassung wurde in den Niederlanden in der Stadt Amsterdam gegründet, um mehr Einfluss auf den europäischen und afrikanischen Markt nehmen zu können. In Afrika und dem Nahen Osten wurden kontinuierlich Handelsnetze aufgebaut und auch in einigen europäischen Ländern ist Hoshizaki vertreten. Zum Beispiel in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Spanien. Das Geschäft für das Haus Hoshizaki blüht. Die Produktpalette ist umfassend. Eisbereiter in verschiedenen Ausführungen werden dem Markt angeboten, die ihre Verwendung in der Lebensmittelindustrie finden und auch bei einem Catering Service gerne gesehen sind. Die vielen Hotels, Restaurants und Barbetriebe werden immer wieder gerne auf die Eisbereiter aus dem Hause Hoshizaki zurückkommen. Da diese unterschiedlichen Eisbereiter zwischen 30 bis 600 kg Eis am Tag produzieren, kommen sie auch für kleinere Unternehmen infrage. So werden sie auch in Gaststätten und Vereinsheimen gefunden. Selbst die Medizin, gerade der Laborbereich profitiert von den Eisbereitern, die aus der Fabrik von Hoshizaki kommen. Selbst in dem Wellness und Sauna Bereich sind Eisbereiter einsetzbar. Und was wäre ein Sushi Lokal ohne die Sushi Schauvitrinen, in denen das von uns heiß geliebtes Sushi auf den Verzehr wartet, weiteres über das Thema Hoshizaki und die Eisbereiter im Internet.

Author carmen