Während man früher noch mit selbst gesammeltem Holz ein Baumhaus bauen musste, bieten sich dafür heute die verschiedensten Alternativen an. Viele Baumhäuser sind so konstruiert, dass man sie als Fertigbausatz kaufen kann und lediglich die Teile aussägen muss, wo sich der Baum befindet, um ihn zu integrieren.

Generell sei gesagt, dass man ein Baumhaus so bauen sollte, dass der Baum möglichst nicht dabei zu Schaden kommt. Das bedeutet, man baut das Haus am besten drum herum. Fertigbauhäuser gibt es auch in unserem Shop in großer Auswahl. Selbst wenn man kein routinierter Handwerker ist, lassen sich die meisten Baumhäuser innerhalb kurzer Zeit aufbauen. Am wichtigsten, schon bei der Planung, ist, dass ein Baum ausgewählt wird, der bereits etwas älter ist und den verschiedenen Witterungen getrotzt hat. Ein gesunder Baum hält einiges aus und natürlich sollte er weder zu dünn, noch zu dick sein. Ausladende Äste sind auch immer sehr vorteilhaft im Bezug auf ein Baumhaus. Am besten eignet sich ein Baum, der kräftig genug ist, besagte ausladende Äste besitzt und zudem auch möglicherweise Pfosten mit in den Bau und zur Stützung integriert werden können. Dass der Baum nicht verletzt wird, ist aufgrund dessen so wichtig, weil er selbst krank werden kann und das Haus dadurch an Stabilität verliert. Bei einem kranken und verletzten Baum werden schnell die Äste schwach.

Was man auf jeden Fall auch noch bedenken sollte, ist ein gewisser Sicherheitsaspekt, wenn man sich um das Baumhaus herum aufhält. Für gewöhnlich sorgt ein passendes Geländer, welches häufig als Beigabe mitgeliefert wird, für die nötige Sicherheit. Als Zubehör kann man beispielsweise ein Kletterseil oder eine Rutsche wählen, womit man in das Haus hinein kommt und wieder raus. Für eine Rutsche Kettler als Marke zu wählen, ist eine hervorragende Entscheidung. Denn ist die Marke der Rutsche Kettler, dann ist sie auch TÜV-geprüft.

Author Elle