Eine Stahlgarage ist im Gegensatz zu den Steingaragen aus dem Eigenbau oder den Betongaragen, die es ebenfalls als Fertiggaragen gibt, die wohl beste Variante. Warum? Das ist ganz einfach zu erklären. Vorab: Stein- oder Betongaragen sind deswegen nicht schlechter in ihrer Bauweise, doch sie haben einen nicht so lange Lebensdauer, wie das bei den Garagen aus Stahl der Fall ist – in der Regel! Ausnahmen bestätigen diese bekanntlich. So, aber nun zu dem entscheidenden Vorteil: Eine Stahlgaragen wird mit einer Aluminium Zink Legierung behandelt. Das heißt, der Stahl ist geschützt vor Nässe. Denn wie wir alle wissen, sind Metalle anfällig für Wasser. Der Rost macht ihnen zu schaffen. So war das auch früher bei den Stahlgaragen. Doch dann wurde eben diese Legierung entwickelt, die Garagen damit behandelt und schon stellte man fest, dass die Korrosion nicht so schnell eintrat, wie ohne die Legierung. In der Folge wurden alle Garagen damit behandelt und schon stellte man fest, dass sie um Jahre länger hielten, als die Steingaragen. Zwar kann sich in Stein oder Beton kein Rost bilden, aber es kann Wasser eindringen, das das Gestein mit der Zeit porös macht. Es bilden sich Risse und das Material bröckelt ab. Spätestens dann ist es um die Garage geschehen und es muss eine Neue her. Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen und auch noch nicht nach ein paar Jahren. Aber nach zehn, 15 Jahren kann es der Fall sein. Die Stahlvariante kann dagegen doppelt so lange halten. So soll es sein! Der Garagenbau macht es möglich.

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