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	<title>Artikelverzeichnis &#187; Wissenschaft</title>
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		<title>Die Insertion zum Beispiel – Latein und Medizin</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:32:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Implantat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medizin, in welcher Fachrichtung auch immer, ist an Fachbegriffen scheinbar nicht zu &#252;bertreffen. Selbst der Jurist m&#252;sste sich angesichts dieses Aufgebots an lateinischen Fachbegriffen vor Ehrfurcht verbeugen. Sei es nun der Internist in Hamburg, der Veterin&#228;r in Berlin, der Chirurg in K&#246;ln oder eben der Zahnarzt M&#252;nchen, sie alle sprechen eine Sprache, die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medizin, in welcher Fachrichtung auch immer, ist an Fachbegriffen scheinbar nicht zu &#252;bertreffen. Selbst der Jurist m&#252;sste sich angesichts dieses Aufgebots an lateinischen Fachbegriffen vor Ehrfurcht verbeugen. Sei es nun der Internist in Hamburg, der Veterin&#228;r in Berlin, der Chirurg in K&#246;ln oder eben der <a title="Zahnarzt M&#252;nchen" href="http://www.smileforever.de/" target="_blank"><strong>Zahnarzt M&#252;nchen</strong></a>, sie alle sprechen eine Sprache, die der Patient in keiner Weise nachvollziehen kann. Und eben diese Sprache sorgt daf&#252;r, dass dem Arzt im Allgemeinen etwas erhabenes zugesprochen wird, ohne dies n&#228;her begr&#252;nden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dabei ist es auch im medizinischen Beruf nicht anders als in allen anderen Branchen. Jeder Beruf birgt sein eigenes Fachchinesisch, nur dass eben im medizinischen Bereich gerne die an sich tote Sprache Latein genutzt wird. Nehmen wir als Beispiel die <a title="Zahnimplantate" href="http://www.smileforever.de/c1/implantate/" target="_blank"><strong>Zahnimplantate</strong></a>. Nun muss man zugeben, dass sich Implantat doch auch im neudeutschen Sprachgebraucht verankert hat. Dennoch stammt diese Bezeichnung zweifellos aus dem lateinischen und diesbez&#252;glich vom Wort „planta“ ab, welches nichts anderes bedeutet als der Setzling. Es wird also in den Kieferknochen etwas eingesetzt, aus „planta“ wird das Implantat. M&#246;chte man sich also nun ein solches Implantat einsetzen lassen, so spricht man hier nicht etwa von dem „Einsetzen“, sondern von der Insertion. Und wer h&#228;tte es gedacht, auch diese Bezeichnung stammt aus dem lateinischen. Insertion entstammt dem lateinischen Begriff „insere“, was &#252;bersetzt „einf&#252;gen“ bedeutet.<br />
Um jedoch auch bei diesem Beispiel der Zahnimplantate zu bleiben, das Implantat (planta) wird also in den Kieferknochen eingef&#252;gt, man spricht also vom „enossalen Implantat“. Ein Schelm wer b&#246;ses denkt, aber auch hier waren wieder die Fans der lateinischen Sprache am Werk, denn „enossal“ bedeutet nichts anderes als „in den Knochen“, also ein Implantat, welches in den Knochen verankert wird.</p>
<p>Man k&#246;nnte hier noch sicherlich die gesamte Behandlungsprozedur auf die jeweiligen lateinischen Bezeichnungen untersuchen. Fakt ist jedoch, kaum ein T&#228;tigkeitsgebiet hat sich in solch umfassender Weise einer Sprache hingegeben wie die Medizin.</p>
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		<title>Analogien &amp; Zahlenreihen nutzen, um das Gehirn fit zu halten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 17:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dprc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Analogien]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotentest]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit die Menschen immer &#228;lter werden, ist es umso wichtiger, sein Gehirn bis ins hohe Alter hinein fit zu halten. Dazu gibt es viele n&#252;tzliche &#220;bungen, mit denen sich die Leistungsf&#228;higkeit steigern l&#228;sst. So kann man Zahlenreihen erg&#228;nzen oder Zahlenfolgen sinnvoll weiterf&#252;hren. Beides trainiert das Gehirn und f&#246;rdert das logische Denken.

Wie der Pilotentest im Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit die Menschen immer &#228;lter werden, ist es umso wichtiger, sein Gehirn bis ins hohe Alter hinein fit zu halten. Dazu gibt es viele n&#252;tzliche &#220;bungen, mit denen sich die Leistungsf&#228;higkeit steigern l&#228;sst. So kann man Zahlenreihen erg&#228;nzen oder Zahlenfolgen sinnvoll weiterf&#252;hren. Beides trainiert das Gehirn und f&#246;rdert das logische Denken.<br />
<strong><br />
Wie der Pilotentest im Alltag hilft</strong></p>
<p>Bei vielen Unternehmen ist es heute &#252;blich geworden, bei der Personalsuche auf Tests wie den Pilotentest zu setzen. Grundlage dieses Tests ist der Syllogismus. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bezeichnet die F&#228;higkeit eines Menschen, aus Fakten logische Schl&#252;sse zu ziehen. Dies sind Eigenschaften, wie sie in vielen Firmen heute von den Arbeitnehmern gefordert werden. &#196;hnliches gilt f&#252;r ein gutes r&#228;umliches Vorstellungsverm&#246;gen, denn auch dieses wird bei Einstellungstests abgefragt.</p>
<p><strong><a href="http://www.fibonicci.com/de/sprach-analogien">Analogien</a> erg&#228;nzen, die moderne Form des Gehirnjoggings</strong></p>
<p>Nicht jeder kann mit Zahlen etwas anfangen, manchen liegen Analogien sehr viel mehr. Hier muss man die richtigen Begriffspaare finden, die in einem bestimmten Verh&#228;ltnis zueinander stehen. Passend zu den Wortpaaren steht ein Begriff, der die Analogie logisch erg&#228;nzt. Diese und weitere Tests bieten die M&#246;glichkeit, seine F&#228;higkeiten wie Syllogismus und r&#228;umliches Vorstellungsverm&#246;gen zu trainieren.<br />
<strong><br />
Geistig fit bis ins hohe Alter, so funktioniert es mit <a href="http://www.fibonicci.com/de/zahlenreihen">Zahlenreihen</a>!</strong></p>
<p>Zwar steigert das Erg&#228;nzen von Zahlenreihen und Weiterverfolgen von Zahlenfolgen nicht den IQ aber es h&#228;lt das Gehirn in Schwung. Daher sind Aufgaben wie die aus dem Pilotentest f&#252;r jedes Alter empfehlenswert. Denn F&#228;higkeiten wie Syllogismus oder r&#228;umliches Vorstellungsverm&#246;gen k&#246;nnen in jedem Alter trainiert werden. Das gilt auch f&#252;r Aufgaben die Analogien enthalten. F&#228;higkeiten, wie sie in den Tests gefordert sind, helfen den Alltag besser zu meistern. Ob bei der Suche nach einer neuen Stelle, oder den t&#228;glichen &#220;bungen f&#252;r ein fittes Gehirn. Wer geistig aktiv bleibt, altert wesentlich langsamer und kann eine Reihe von altersbedingten Krankheiten vermeiden.</p>
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		<title>So kann man Schnarchen endlich stoppen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 16:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dprc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[anti schnarch]]></category>
		<category><![CDATA[gegen schnarchen]]></category>
		<category><![CDATA[schlafapnoe]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarchen]]></category>
		<category><![CDATA[schnarchen verhindern]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarchschiene]]></category>
		<category><![CDATA[schnarchtherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;stige Schlafger&#228;usche wie das Schnarchen geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten St&#246;rfaktoren in der Nacht. Wie wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, ist Schnarchen leider nicht nur ein akustisches Problem. Denn dabei entsteht die sogenannte Schlafapnoe und dieses Ph&#228;nomen kann wirklich gef&#228;hrlich werden.
Wie entsteht Schnarchen? 
Im Schlaf entspannen sich die Rachenmuskeln und dies l&#228;sst den Kiefer und die Zunge zur&#252;ckfallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#228;stige Schlafger&#228;usche wie das Schnarchen geh&#246;ren zu den gr&#246;&#223;ten St&#246;rfaktoren in der Nacht. Wie wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, ist Schnarchen leider nicht nur ein akustisches Problem. Denn dabei entsteht die sogenannte Schlafapnoe und dieses Ph&#228;nomen kann wirklich gef&#228;hrlich werden.</p>
<p><strong>Wie entsteht Schnarchen? </strong></p>
<p>Im Schlaf entspannen sich die Rachenmuskeln und dies l&#228;sst den Kiefer und die Zunge zur&#252;ckfallen. Dadurch verengen sich die Luftwege und die Atemluft muss durch die verbleibende &#214;ffnung gepresst werden. Dies l&#228;sst die Weichteile vibrieren und das nehmen wir als Schnarchen wahr.</p>
<p><strong>Was macht die Schlafapnoe so gef&#228;hrlich?</strong></p>
<p>Schnarchen allein w&#228;re bestenfalls ein akustisches Problem. Viel schlimmer ist die dabei entstehende Schlafapnoe. Durch sie kann es zu ernsten gesundheitlichen Problemen kommen. Wissenschaftler machen die Schlafapnoe sogar f&#252;r Herzanf&#228;lle oder pl&#246;tzliches Herzversagen verantwortlich. Das ist ein Grund mehr, das Schnarchen endlich zu stoppen.<br />
<strong><br />
Wie kann der SnoreMender das <a href="http://www.snoremender.de/">Schnarchen</a> verhindern?  </strong></p>
<p>Der SnoreMender wurde entwickelt, um das Schnarchen erfolgreich zu unterbinden. Dabei wird der SnoreMender &#252;ber Nacht wie ein weicher Gaumenschild getragen. Dabei schiebt er den Unterkiefer leicht nach vorne. Dies &#246;ffnet die Luftwege und erleichtert das Atmen und stoppt das Schnarchen. Der SnoreMender verhindert damit die Ursache des Schnarchens. Dieses kleine flexible Gaumenschild wird &#252;ber Nacht getragen und h&#228;lt den Unterkiefer dabei leicht nach vorne gedr&#252;ckt. Dank dem SnoreMender kann der Schlafende ganz normal atmen. Denn die Atemwege werden nicht l&#228;nger behindert und verengt.</p>
<p><strong>Wer kann den SnoreMender tragen?</strong></p>
<p>Der Snoremender passt auf jeden Kiefer und wird vor dem Schlafengehen einfach in den Mund geschoben. Die speziell geformte Ober- und Unterschiene passt exakt &#252;ber die Z&#228;hne. Dabei erlaubt der scharnierte SnoreMender die volle Bewegungsfreiheit. Sogar in der R&#252;ckenlage wird ein Zur&#252;ckfallen des Unterkiefers verhindert. Mit dem SnoreMender ist die normale Atmung nicht behindert. Die Schiene verhindert ein Zur&#252;ckfallen des Unterkiefers und stoppt somit das l&#228;stige und gesundheitssch&#228;dliche Schnarchen dauerhaft.</p>
<p>Autor: EliteSEO Hamburg</p>
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		<title>Die Planeten ohne Aspekte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>91fogosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Horoskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit galten die Planeten, die etwas einsam und verloren im Horoskop herumstanden, als schwach und wenig wirksam. In letzter Zeit ist man dazu &#252;bergegangen, eben dieses »einsam und verloren« sehr wohl zu bewerten. Es hat sich gezeigt, dass die Eigenschaften, die ein solcher aspektloser Planet symbolisiert, wie abgetrennt im eigenen Charakter »herumstehen«. Offenbar ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galten die Planeten, die etwas einsam und verloren im <a title="kostenloses Horoskop" href="http://www.artikelspeicher.de/ist-ein-kostenloses-horoskop-eine-bereicherung-oder-doch-nur-zeitverschwendung/" target="_blank">Horoskop</a> herumstanden, als schwach und wenig wirksam. In letzter Zeit ist man dazu &#252;bergegangen, eben dieses »einsam und verloren« sehr wohl zu bewerten. Es hat sich gezeigt, dass die Eigenschaften, die ein solcher aspektloser Planet symbolisiert, wie abgetrennt im eigenen Charakter »herumstehen«. Offenbar ist es schwierig, solche Eigenschaften zu integrieren, oder anders ausgedr&#252;ckt: diese Eigenschaften machen eine eigenst&#228;ndige Entwicklung durch. Von den betroffenen Personen werden diese Bereiche oft als abgetrennt, als eine Art innere Spaltung erlebt.Sonne: Das Gef&#252;hl innerer Gespaltenheit ist sehr stark, es gibt einen hehren und einen niederen Teil des Ich. Das Gef&#252;hl der Verbundenheit mit der Welt, der Familie (besonders dem Vater), mit sich selbst, fehlt weitgehend. Stattdes­sen &#228;u&#223;ert sich die Unsicherheit, die aus dieser Gespaltenheit resultiert, bis­weilen in einer Art Hassliebe dem Leben gegen&#252;ber.Mond: Man erlebt seine Gef&#252;hle m&#246;glicherweise sehr »anfallsartig«, Phasen intensiven Gef&#252;hlslebens scheinen sich mit v&#246;llig emotionslosen Phasen abzu­wechseln. Sachverhalte werden oft rational aufgenommen, auf der Gef&#252;hlsebe­ne jedoch nicht akzeptiert. Mit dieser isolierten Stellung des Mondes ist ein starker unbewusster Drang nach Freiheit und eine enge emotionale Bindung an Mutter oder Partner verbunden.Merkur: Hier kommt es zu abrupten Wechseln zwischen einem sehr rationalen, vern&#252;nftigen Auftreten und fast schon kindischem Geschw&#228;tz und Geplapper, das durch eine klingende Stimme interessanter erscheint, als es ist. St&#228;ndig auf Neues ausgerichtet, findet dieser Charakter nur schwer zu Ruhe und Konzen­tration, untersch&#228;tzt dabei aber anfallsweise die eigene Intelligenz. Venus: Wo Venus nicht gleichm&#228;&#223;ig und best&#228;ndig eine Rolle im Wesen eines Menschen spielt, kommt es dazu, dass es nach l&#228;ngeren Phasen der Zur&#252;ckge­zogenheit eine pl&#246;tzliche Partnerwahl gibt, die f&#252;r alle Beteiligten v&#246;llig &#252;berraschend ist und auch gar nicht mit dem sonstigen Bild der Person &#252;bereinstimmt (und nicht lange h&#228;lt, denn wirklich wichtig ist die Beziehungs­ebene hier nicht). Mit Frauen hat dieser Charakter (auch als Frau) Probleme, in der Liebe ist er sprunghaft und launenhaft.Mars: Das Spiegelbild zu Venus: Dieser Charakter deckt sich st&#228;ndig bis &#252;ber beide Ohren mit Arbeit ein, l&#228;uft Gefahr, sich zu verzetteln. Mit M&#228;nnern hat er Probleme, auch in Liebesbeziehungen, und Liebesleben findet nur »anfalls­artig« statt, dann aber durchaus auch mit einem f&#252;r alle verbl&#252;ffenden Partner, der nicht lange »h&#228;lt«.Jupiter: Zwischen Einsiedler und Lehrer schwanken hier sporadisch die Gef&#252;h­le den Menschen gegen&#252;ber. Das Gef&#252;hl des Nicht-Wissens wechselt mit dem Gef&#252;hl des sicheren Begreifens, ungew&#246;hnliche Ansichten wechseln mit Ver­nunft. Dieser Mensch ist in seinen &#220;berzeugungen nicht stabil und eher nachgiebig.Saturn: Steht Saturn isoliert im <a href="http://www.astroportal.com/">Horoskop</a>, so wechseln Selbstbeherrschung und Disziplinlosigkeit, Vorsicht und Waghalsigkeit, Regelm&#228;&#223;igkeit und Regel­losigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Flucht in die Verantwortungslosig­keit sprunghaft miteinander ab. Dieser Charakter neigt zu Melancholie, wirkt aber m&#246;glicherweise extrovertiert.Uranus: Wenn Uranus nicht durch Aspekte in den Charakter eingebunden wird, kommt es sporadisch zu Ausbr&#252;chen von ungeb&#228;ndigtem Freiheitswillen, zu v&#246;lliger Ruhelosigkeit, zu einem Drang nach Ver&#228;nderung und Erneuerung, zu Auflehnung gegen Bestehendes.Neptun: Das Gef&#252;hl innerer Gespaltenheit &#228;u&#223;ert sich in phasenweisen Sch&#252;­ben starker Phantasie und Intuition, in unvorhergesehenen Ausbr&#252;chen para­psychologischer Begabung, in Wellen von Spiritualit&#228;t oder Fanatismus.Pluto: Wo Pluto isoliert im<a title="Partnerhoroskop" href="http://www.partnerhoroskope.net/partnerhoroskope/das-partnerhoroskop-hilft-die-grosse-liebe-zu-finden" target="_blank"> Horoskop </a>steht, bricht sich sein Einfluss immer wieder pl&#246;tzlich Bahn, es kommt zu sprunghaften Umformungen, zu &#252;berra­schenden wesentlichen Entscheidungen, zu schlagartigen &#196;nderungen im Leben.</p>
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		<title>Der Mensch denkt und erfindet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 16:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>findur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erfinderprofi]]></category>
		<category><![CDATA[Erfinderwiki]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Patentrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch unterscheidet sich in mancherlei vom Tier oder von anderen Lebensformen auf dem Planeten. So wohnt dem Menschen die F&#228;higkeit zum ratioanalen Denken inne, zur Abstraktion, zur Empathie, er hat ein Empfinden f&#252;r Zeit und Raum und die M&#246;glichkeit, seine H&#228;nde und sein Gehirn zu benutzen, um Herausforderungen zu l&#246;sen und sich ver&#228;ndernden Umweltbedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch unterscheidet sich in mancherlei vom Tier oder von anderen Lebensformen auf dem Planeten. So wohnt dem Menschen die F&#228;higkeit zum ratioanalen Denken inne, zur Abstraktion, zur Empathie, er hat ein Empfinden f&#252;r Zeit und Raum und die M&#246;glichkeit, seine H&#228;nde und sein Gehirn zu benutzen, um Herausforderungen zu l&#246;sen und sich ver&#228;ndernden Umweltbedingungen anzupassen. Diese Eigenschaften trugen mit dazu bei, dass der Mensch den Planeten so erfolgreich und fast vollkommen von den klimatischen oder sonstigen Bedingungen unabh&#228;ngig bev&#246;lkern konnte. Und nicht zuletzt deswegen, weil der der Mensch nach Verbesserung strebt, nach einem Ideal, das er sich, anders als die Tiere, auch vorstellen kann, gibt es seit es Menschen gibt, Erfinder und ihre <a href="http://www.erfinderprofi.de/wiki/index.php/Kategorie:Informationen" target="_blank">Erfindungen</a>. Allerdings ist nicht immer auf einen Blick zu erfassen, wie viel an Leid und Entbehrung hinter einer Erfindung stecken kann, denn als Verbraucher hat man oftmals nur mit dem ausgereiften Ergebnis, nicht jedoch mit dem Weg dorthin Umgang und kann daher kaum ermessen, ob es einem genialen Einfall entspringt oder ob es ein Werk harter und langer Arbeit war. Das hat jedoch in der Vergangenheit den innovativen Menschen, den Erfinder nicht abgeschreckt, denn Ruhm oder Geld oder andere materielle Dinge alleine k&#246;nnen nicht erkl&#228;ren, warum manche Erfinder der Vergangenheit und Gegenwart so aktiv sind, zumal, wenn man bedenkt, dass viele <a href="http://www.erfinderprofi.de" target="_blank">gro&#223;e Erfinder</a> in relativer Armut und Bescheidenheit ihr Leben fristen mussten, weil ihnen die F&#228;higkeit nicht ausreichend zur Verf&#252;gung stand, nicht nur eine Erfindung zu innovieren, sondern diese auch richtig und optimal zu vermarkten.</p>
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		<title>Lotus Notes installieren unter Linux</title>
		<link>http://www.power-artikel.de/lotus-notes-installieren-unter-linux_581.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 09:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datenbank Groupware Lotus Notes ist an kein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Zwar wird das Produkt vorwiegend in Windows Umgebungen genutzt, doch hat das Entwicklerteam die Notwendigkeiten des Marktes umgesetzt und Lotus Notes auch f&#252;r Linux verf&#252;gbar gemacht. Anfangs war Lotus Notes im Linux Bereich nur auf Red Hat installierbar, und dort auch nicht immer problemlos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datenbank Groupware <a href="http://www.gedys-intraware.co.uk/ibm-lotus-notes-informationen.html">Lotus Notes</a> ist an kein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Zwar wird das Produkt vorwiegend in Windows Umgebungen genutzt, doch hat das Entwicklerteam die Notwendigkeiten des Marktes umgesetzt und Lotus Notes auch f&#252;r Linux verf&#252;gbar gemacht. Anfangs war Lotus Notes im Linux Bereich nur auf Red Hat installierbar, und dort auch nicht immer problemlos. Die Programmierer haben jedoch viel an der Linux Umsetzung gearbeitet, so dass Lotus Notes mittlerweile sowohl auf Red Hat als auch unter Novell Suse relativ einfach zu installieren ist. Weitere Varianten, wie etwa Ubuntu, werden unterst&#252;tzt; allerdings muss dort mitunter etwas mehr Zeit in die Konfiguration investiert werden. </p>
<p>Weitere Linux Varianten werden wohl zuk&#252;nftig von <a href="http://www.gedys-intraware.co.uk/ibm-lotus-notes-informationen.html">Lotus Notes</a> unterst&#252;tzt werden, immerhin will das Produkt seine exponierte Stellung am Markt weiter ausbauen. Bei der wachsenden Zahl an Linux Derivaten ist allerdings davon auszugehen, dass es sinnvollen Support nur f&#252;r die gebr&#228;uchlichsten Varianten geben wird. Nachdem das tar-Archiv unter Linux entpackt wurde, ist meistens ein Notes 8 Client Unterverzeichnis angelegt  &#8211; Lotus Notes kann nun per Setup installiert werden.</p>
<p>Wie auf Windows wird nun der Installer initialisiert, ein grafisches Installationsprogramm steht dem Benutzer bei Lotus Notes auch unter Linux zur Verf&#252;gung. Hat der Benutzer dem obligatorischen Lizenzabkommen zugestimmt, kann er die Funktionen ausw&#228;hlen, die er nutzen und demnach installieren m&#246;chte. Ist oder wird ein Activity Server eingerichtet, kann der Nutzer auf die angebotenen Aktivit&#228;ten zur&#252;ckgreifen. Der Sametime Instant Messenger kann unter Linux ebenso installiert werden wie die Produktivit&#228;tswerkzeuge und der Composite Application Editor. Letzterer wendet sich vor allem an die Entwickler von Anwendungen.</p>
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		<title>Das eigene Kristallerlebnis</title>
		<link>http://www.power-artikel.de/das-eigene-kristallerlebnis_497.html</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KOSMOS Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Kristalle züchten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schillernde Kristall hat bei den Menschen einen besonderen Stellenwert. Dies spiegelt sich in deren verschiedensten Verwendungen von Kristallen wider. Nehmen wir nur mal das Bleikristall an, die Schmuckst&#252;cke und vieles mehr. Selbst der Kristall-Riese in Innsbruck vermochte seit seinem mehr als zw&#246;lfj&#228;hrigen Bestehen &#252;ber sieben Millionen Besucher anzulocken. Allein der Name Kristallwelten diente hierbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schillernde Kristall hat bei den Menschen einen besonderen Stellenwert. Dies spiegelt sich in deren verschiedensten Verwendungen von Kristallen wider. Nehmen wir nur mal das Bleikristall an, die Schmuckst&#252;cke und vieles mehr. Selbst der Kristall-Riese in Innsbruck vermochte seit seinem mehr als zw&#246;lfj&#228;hrigen Bestehen &#252;ber sieben Millionen Besucher anzulocken. Allein der Name Kristallwelten diente hierbei als Besuchermagnet.</p>
<p>Und durch die Kristallz&#252;chtung wurde dem Ganzen noch eins oben auf gesetzt. Kristalle sind heute f&#252;r jedermann erschwinglich und bezaubern durch ihre Strukturen und Farben. Manchen Kristallen wird sogar nachgesagt, dass sie magische Kr&#228;fte ausstrahlen. Dies alles war Anlass genug, die Kristallzucht auch zum Hobby werden zu lassen. Die Industrie hat in den letzten Jahren hierf&#252;r ihre Weichen gestellt. Beispielsweise bietet <a href="http://www.spielturm.de/KOSMOS-Experimentierkaesten:::28.html">Kristalle z&#252;chten</a> aber auch ein <a href="http://www.spielturm.de/KOSMOS-Experimentierkaesten:::28.html">KOSMOS Elektro</a> einige hervorragende Experimentierprodukte an. Allein die beiliegende Anleitung durchgelesen, kann man in k&#252;rzester Zeit schon seinen eigenen Kristall in den H&#228;nden halten. Und wer dieses Kristallerlebnis einmal selbst sp&#252;rte, den l&#228;sst die Faszination so schnell nicht mehr los. </p>
<p>Ist es die Klarheit auf der einen Seite, die sich durch mystische Details eind&#228;mmt? Oder ist es das Lichtspiel, dem sich der Kristall v&#246;llig hingeben kann? Jeder Mensch muss sich hierzu wohl seiner eigenen Fantasie klar werden. Und je weiter er in die Thematik eintaucht, umso gr&#246;&#223;er wird sein Erfahrungsschatz, der eine k&#252;nftige Meinungsbildung stark beeinflusst.</p>
<p>Das Kristallerlebnis von Kristalle z&#252;chten aber auch ein KOSMOS Elektro sind ab dem 12. Lebensjahr geeignet. Doch auch hierbei sollten die Jugendlichen noch ein wenig der elterlichen Obhut vertrauen. Zumal dabei immerhin mit Chemikalien und somit Giftstoffen hantiert wird. </p>
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		<title>Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“
Gespr&#228;ch mit dem Autor Wolfgang Wallner-F.
Am 10. September 2008 wurde im Kernforschungszentrum CERN in Genf der erste Protonenstrahl durch einen 27 Kilometer langen Tunnel geschickt. Damit wurde der Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) offiziell in Betrieb genommen.
Neben positiven Meldungen &#252;ber dieses Forschungsprojekt gab es auch Bef&#252;rchtungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“</span></p>
<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gespr&#228;ch mit dem Autor Wolfgang Wallner-F.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Am 10. September 2008 wurde im Kernforschungszentrum CERN in Genf der erste Protonenstrahl durch einen 27 Kilometer langen Tunnel geschickt. Damit wurde der Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) offiziell in Betrieb genommen.<br />
Neben positiven Meldungen &#252;ber dieses Forschungsprojekt gab es auch Bef&#252;rchtungen, dass bei Teilchenkollisionen sogenannte „Schwarze L&#246;cher“ entstehen, die nach und nach alle Materie und damit die Erde verschlingen k&#246;nnten.</span></p>
<p>Der kleine ober&#246;sterreichische jbl-literaturverlag hat vor einiger Zeit das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ herausgebracht, in dessen Anhang der Autor &#252;ber Weltansichten schreibt, die auf den neuesten quantenphysikalischen Erkenntnissen basiert.<br />
Aus diesem Anlass ist Ferdinand Niehammer mit Hilfe des Autors der Frage nachgegangen, was es mit Schwarzen L&#246;chern auf sich hat.</p>
<p><strong>Ferdinand Niehammer:</strong> Hallo Wolfgang. Was sind eigentlich diese „Schwarzen L&#246;cher“?<strong><br />
Wolfgang Wallner-F: </strong>Hallo Ferdinand!<strong><br />
</strong>Vereinfacht ausgedr&#252;ckt, ist ein Schwarzes Loch eine astronomische Realit&#228;t, deren Anziehungskraft so hoch ist, dass ein Objekt, das diesem Schwarzen Loch entfliehen will, eine Geschwindigkeit erreichen m&#252;sste, die h&#246;her als die Lichtgeschwindigkeit w&#228;re.<br />
Das h&#246;rt sich ja nicht so spektakul&#228;r an. Aber nach Einstein gibt es nichts im Weltall, das schneller w&#228;re als die Lichtgeschwindigkeit. Dies deshalb, da zu dessen Antrieb unendlich viel Energie verwendet werden m&#252;sse und „unendlich“ viel Energie kann es nicht geben.<br />
Es ist also die Anziehungskraft so gro&#223;, dass nicht einmal Licht ein Schwarzes Loch verlassen kann, deshalb ist es eben schwarz.<br />
Was f&#252;r unser Gespr&#228;ch wichtig sein wird: Die ganze Masse des Schwarzen Loches ist in einem Punkt (bei rotierenden Schwarzen L&#246;chern in einem Ring) OHNE AUSDEHNUNG konzentriert.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Kann es tats&#228;chlich sein, dass dieser CERN-Teilchenbeschleuniger ein Schwarzes Loch erzeugt, in dem die Erde verschwindet?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Dieser Teilchenbeschleuniger erzeugt Kollisionen von Teilchen, aus deren Spuren Wissenschaftler Schl&#252;sse &#252;ber den Ursprung und Zustand der Welt ziehen. Doch gibt es diese Kollisionen, die bei CERN k&#252;nstlich erzeugt werden, in &#228;hnlicher Form dauernd in der Natur. Theoretisch k&#246;nnte ein so stabiles und starkes Schwarze Loch jederzeit in meiner Nachbarschaft entstehen. &#220;brigens liegt meines Wissens das Hauptaugenmerk der Physiker bei CERN in der Entdeckung von Teilchen (Higgs-Boson), die die „String-Theorie“ st&#252;tzen w&#252;rden und damit eine Grundlage f&#252;r eine „Gro&#223;e vereinheitlichende Theorie“ bilden k&#246;nnte. Dar&#252;ber werden wir aber hier nicht sprechen.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Was w&#228;ren die Folgen? M&#252;sste man sich da zu Recht f&#252;rchten?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Ich muss zu unserer weiteren Diskussion das Wort „EREIGNISHORIZONT“ einf&#252;hren.<span> </span>Das ist die Grenze, ab der keine Information mehr zu einem irgendwo au&#223;erhalb des Ereignishorizonts befindlichen Beobachter gelangen kann.<br />
F&#252;r diesen kommt es zu einigen Besonderheiten bei einer Beobachtung des Schwarzen Lochs: Es dauert unendlich lange, bis ein Objekt in das Schwarze Loch hineinf&#228;llt! Unendlich bedeutet tats&#228;chlich unendlich! Der Beobachter w&#252;rde nie verfolgen k&#246;nnen, dass ein Gegenstand oder auch eine Energie im Schwarzen Loch verschwindet!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Und wie geht es dem Raumfahrer, der in ein Schwarzes Loch f&#228;llt?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Er<strong> </strong>n&#228;hert sich dem Ereignishorizont in immer gr&#246;&#223;erer Geschwindigkeit, bis er letztlich Lichtgeschwindigkeit erreicht. In r&#228;umlicher und zeitlicher Hinsicht m&#252;sste ein Beteiligter selbst, der durch den Ereignishorizont hindurch f&#228;llt, nichts Besonderes bemerken.<strong> </strong>Es gab ja schon Experimente mit bewegten K&#246;rpern (Flugzeugen) die Einsteins Relativit&#228;tstheorie best&#228;tigten, dass in bewegten K&#246;rpern die Zeit RELATIV zu einem unbewegten Beobachter langsamer vergeht. Ein Insasse eines solchen Flugzeuges merkt davon aber nichts, auch wenn seine „biologische Uhr“ ebenso relativ zu dem auf der Erde befindlichen Zwillingsbruder sich verlangsamt und er langsamer altert.<br />
Ich teile nicht Stephen Hawkins Meinung, dass der Raumfahrer da unendlich verd&#252;nnisiert wird. Aber ich bin nat&#252;rlich kein Physiker.</p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Und wenn er &#8211; hoffentlich unbeschadet &#8211; drinnen landet?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Im Schwarzen Loch herrscht eine physikalische Singularit&#228;t, die Kr&#252;mmung der Raumzeit (<span>Raumzeit</span> ist in der Relativit&#228;tstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit zu einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur) wird an dieser Stelle unendlich gro&#223;.<br />
Das bedeutet, Masse und Raumzeit fallen in einem einzigen „mathematischen Punkt“ zusammen mit keiner Ausdehnung aber extrem hoher Dichte zusammen. Ein mathematischer Punkt ist eine wissenschaftliche Annahme. Tats&#228;chlich hat ein sichtbarer Punkt Ausdehnungen, H&#246;he, Breite und L&#228;nge, sonst w&#228;re er nicht sichtbar. Singularit&#228;t ist nun ein solcher „mathematische Punkt“, denn ihm fehlen die Ausma&#223;e, er ist nicht sichtbar, hat keine Dimensionen.<br />
Da im Schwarzen Loch kein Raum existiert, braucht das Licht keine Geschwindigkeit, um diesen (nicht vorhandenen) Raum zu durchmessen. Die Folge davon: ES GIBT KEINE ZEIT! Unabh&#228;ngig davon, ob es dort noch eine Lichtgeschwindigkeit g&#228;be oder nicht. Da es keine Zeit gibt, geschieht in einem Schwarzen Loch auch nichts. Denn ein Geschehen erfordert eine Entwicklung, die Zeit ben&#246;tigt. Das bedeutet nicht, dass es dort keine Zust&#228;nde g&#228;be. Ein Beobachter von au&#223;erhalb, k&#246;nnte er den Inhalt eines Schwarzen Loches sehen, w&#252;rde aber alle Zeiten auf einmal bemerken k&#246;nnen. Das ist aber „nur“ theoretisch (das Licht verl&#228;sst ja das Schwarze Loch nicht), hat aber einige Auswirkungen im Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“.<br />
</span><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
</span></strong><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Haben wir &#252;ber &#196;hnliches nicht schon mal gesprochen?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Ja, im Gespr&#228;ch &#252;ber die „Viele-Welten-Theorie“ und dem Zustand „vor“ dem Urknall. Das ist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein vergleichbarer Zustand zu einem Schwarzen Loch.<br />
<span style="black;">Wenn die Urknalltheorie ann&#228;hernd der Realit&#228;t entspricht, entstand das Universum aus Etwas, was keine Ausdehnungen hatte. Damit aber auch keine Zeit, denn ohne Raum gibt es Zeit nicht.<br />
Aus diesem Grund ist es auch ziemlich verwirrend, wenn man fragt, was vor dem Urknall war.<br />
Ein Vorher gab es nicht. Zeit entstand erst mit dem Raum.<br />
Hier taucht die Frage nach dem „lokalen Realismus“ Einsteins auf, denn dieses Etwas war mit ziemlicher Sicherheit ein geschlossenes System. Da kam nichts dazu und nichts weg. Woher auch, wenn wir keinen Gott bem&#252;hen wollen?<br />
Wenn nun im Moment des Urknalls das Universum keine Ausdehnungen hatte, war Alles in diesem „Etwas“ enthalten.<br />
Aber es kam zu einer &#196;nderung.<br />
Materie entstand. Wahrscheinlich aus Energie.<br />
</span></span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das sagtest Du damals schon. Wollen wir Teile des Gespr&#228;chs hier wiederholen?</span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wallner-F.: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ich denke, das k&#246;nnte aufhellend sein. Wiederholen wir hier also Teile davon.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zu &#196;ngste, die vielleicht wegen der eventuellen Herstellung von Schwarzen L&#246;chern durch den Teilchenbeschleuniger der CERN entstanden: Wie vorher gesagt, es handelt sich um physikalische Vorg&#228;nge, die jederzeit und &#252;berall entstehen k&#246;nnen. Solche Schwarze L&#246;cher sind in der Regel aber &#228;u&#223;erst unstabil und zu schwach um eine tats&#228;chliche Gefahr darzustellen, sollten sie entstehen. Und aus dem oben Gesagten k&#246;nnen wir annehmen, dass wir eine Reise &#252;ber den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches gar nicht merken w&#252;rden. Im Inneren aber vergeht keine Zeit, auch keine auf biologischen Uhren. Das bedeutet meiner Meinung nach, dass es keinen Stoffwechsel geben kann, wir w&#252;rden einen solchen &#220;bergang aber nicht merken. Wie es mit unserem Bewusstsein aussieht, ist eine andere Frage, n&#228;mlich eine philosophische. Dar&#252;ber habe ich im Anhang zum Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ einiges geschrieben. Diese Gedanken und weitere k&#246;nnen auf der Internetpr&#228;senz zum Buch nachgelesen werden: http://joseph.wolfgangwallnerf.com</span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
<strong>Relevante Ausschnitt aus dem Gespr&#228;ch &#252;ber die „Viele –Welten-Theorie“:</strong></span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wallner-F.:</span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Also, damals argumentierte ich so:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Debatte um die Quantentheorie vor 1980 (damals war es noch eine Theorie) interpretierte, dass entweder die Quantentheorie nicht richtig oder vollst&#228;ndig sei, oder aber die Welt nicht in separierbare Elemente der Realit&#228;t zerlegt werden kann.<br />
Dies auf Grund des Gedankenexperiments von Einstein, Podolsky und Rosen, dem EPR-Paradoxon.<br />
Es ging hier um einen „lokalen Realismus“, den diese Physiker vertraten. Das ist nun etwas schwierig, dies exakt und kurz zu erkl&#228;ren.<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Es gibt beschreibbare „Naturgesetze“, die sich in Ursache und Wirkung &#228;u&#223;ern. Zum Beispiel, befinden sich zwei Objekte in einem Raum weit von einander entfernt, dann kann ein &#228;u&#223;erer Einfluss auf ein Objekt keinen direkten Einfluss auf das andere Objekt haben (wenn nicht beide Objekte in einem verbindenden „Medium“ sich befinden).<br />
Lokal realistische physikalische Theorien w&#228;ren zum Beispiel die klassische Mechanik, die Elektrodynamik, die allgemeine Relativit&#228;tstheorie.<br />
Einstein meinte dazu: </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ohne lokalem Realismus sind (quasi -) geschlossene Systeme undenkbar. Es ist aber ziemlich undenkbar, dass das Universum nicht ein geschlossenes System darstellt.<br />
In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es nun ein bahnbrechendes Experiment, das die „Nichtlokalit&#228;t des Realismus“ bewies. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Experiment der </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Physiker Alain Aspect, Jean Dalibard und Gérard Roger vom Institut f&#252;r theoretische und angewandte Optik in Paris, das in den Gedanken zum Buch Joseph angef&#252;hrt ist?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong></span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Dieses und folgende Experimente auch anderer Quantenphysiker.<br />
Sie bewiesen damit, dass </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">es entweder eine Kommunikation zwischen getrennten Objekten gibt, sowohl in die Zukunft wie auch in die Vergangenheit und diese in &#220;berlichtgeschwindigkeit, </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">oder dass die Welt ist nicht in separierbare Einzelheiten teilbar ist.</span></p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es gibt einen Zusammenhang zwischen Teilchen. Ein Teilchen ver&#228;ndert seine Eigenschaft und ein anderes, dass sich in so einer Entfernung befindet, dass es eine Kommunikation in &#220;berlichtgeschwindigkeit geben m&#252;sse, reagiert sofort. Das sagt das Experiment.<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:</strong> Ja.<br />
Genauer gesagt, es waren Teilchen, die von den Physikern „geteilt“ wurden und dann der Spin, eine Eigenschaft dieses Teilchen, ge&#228;ndert wurde.<br />
Das andere Teilchen nahm sofort eine entsprechende Eigenschaft an, die den Gesamtzustand der beiden Teilchen wieder zum vorherigen, urspr&#252;nglichen Zustand gleich machte.<br />
So etwa, wie wenn wir zwei Stangen h&#228;tten, beide mit je einem Meter L&#228;nge. Wir schneiden von einer Stange einen halben Meter ab und die andere Stange w&#228;chst sofort auf eineinhalb Meter. Zusammen bleiben sie zwei Meter. Ganz so spektakul&#228;r ist der Quantenversuch nat&#252;rlich nicht. Aber grunds&#228;tzlich war das schon das Ergebnis.<em></em></p>
<p class="MsoTitle"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Nachwort zum Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ spekuliert nicht mit einer Kommunikation in &#220;berlichtgeschwindigkeit. Warum?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Da gibt es Undeutlichkeiten.<br />
Grunds&#228;tzlich handelt es sich um die &#220;bermittlung einer Information &#252;ber einen Zustand. Oder besser gesagt, das zweite Teilchen „wei&#223;“ ganz einfach &#252;ber den Zustand des ersten Teilchens Bescheid.<br />
W&#252;rde hier eine Kommunikation stattfinden, br&#228;uchte es dazu die Energie des gesamten Universums, also unendliche Energie.<br />
Kein schlechter Gedanke, denn, wie ich auch zu erkl&#228;ren versuchen will, h&#228;ngt an dieser Information tats&#228;chlich das ganze Universum.<br />
Aber zun&#228;chst bleibe ich bei der These, es gibt keine reale Trennung. Es wird sich vielleicht im Laufe des Gespr&#228;ches von selbst zeigen, dass hier kein Unterschied besteht.</span></p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Ist eine Methode denkbar, diese „Nichttrennung“ zu beweisen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Nochmals, der unmittelbare und jederzeitige Zusammenhang in einer unbekannte Weise ist hinl&#228;nglich bewiesen.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Und was bedeutet das f&#252;r das „t&#228;gliche Leben“?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Man sollte sich vergegenw&#228;rtigen, wie das Universum entstand.<br />
Das derzeit bevorzugte Modell ist das des Urknalls, des „Big Bang“.<br />
Seitdem weitet sich das Universum aus.<br />
Wenn die Urknalltheorie ann&#228;hernd der Realit&#228;t entspricht, entstand das Universum aus Etwas, was keine Ausdehnungen hatte. Damit aber auch keine Zeit, denn ohne Raum gibt es Zeit nicht.<br />
Aus diesem Grund ist es auch ziemlich verwirrend, wenn man fragt, was vor dem Urknall war.<br />
Ein Vorher gab es nicht. Zeit entstand erst mit dem Raum.</p>
<p>Hier taucht wieder die Frage nach dem „lokalen Realismus“ Einsteins auf, denn dieses Etwas war mit ziemlicher Sicherheit ein geschlossenes System. Da kam nichts dazu und nichts weg. Woher auch, wenn wir keinen Gott bem&#252;hen wollen?<br />
Wenn nun im Moment des Urknalls das Universum keine Ausdehnungen hatte, war Alles in diesem „Etwas“ enthalten.<br />
Aber es kam zu einer &#196;nderung.<br />
Materie entstand. Wahrscheinlich aus Energie.<br />
Wichtig ist, es entstand aus etwas Anderem.</p>
<p>Das bedeutet aber unbedingt: Seit damals kommt es zu Teilungen! Und seit damals sind alle Erscheinungen des Universums gem&#228;&#223; der vorher gesagten „Nichtlokalit&#228;t“ der Quantenmechanik, der Quantenverschr&#228;nkung also, ebenso unmittelbar miteinander verbunden, wie die Teilchen, die Aspect schaffte.<br />
Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen wir die Auswirkungen der Ver&#228;nderung eines Teilchens nicht nachpr&#252;fen. Wir wissen einfach nicht, wo sich das Teilchen befindet, mit dem das zu beobachtende Teilchen zuletzt eins war, und so weiter bis zum Urknall.<br />
Aber es ist nicht nur die Verbundenheit, die die Quantenphysik beweist!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es ist auch die Gesamtheit der Eigenschaften, die gleich bleibt?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Ja. W&#228;re es m&#246;glich, die Gesamtheit der Zust&#228;nde von au&#223;erhalb des Universums zu beobachten, w&#252;rde kein Unterschied auffallen.<br />
Diese Beobachtung ist aber unm&#246;glich. Denn wo eine Erscheinung des Universums ist, also ich als Beobachter bin, ist notwendigerweise das Universum selbst. Ich bin davon nicht zu trennen.<br />
Und zus&#228;tzlich noch eine weitere Unm&#246;glichkeit: Au&#223;erhalb des Universums kann man dieses nat&#252;rlich auch deshalb nicht sehen, da das Licht nur bis zur Grenze gelangt.<br />
Was folgt aber daraus, dass der Gesamtzustand, die Summe aller beobachtbaren und auch verdeckten Eigenschaften gleich bleibt?</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Interessante Perspektive.<br />
Ist die Verbindung der Teilchen schon verbl&#252;ffend. Was folgt aus dem Gleichbleiben des Gesamtzustandes?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Wenn von au&#223;erhalb keine &#196;nderung festzustellen ist, w&#228;re von dort dasselbe zu beobachten, wie wenn der Urknall gar nicht stattfand.<br />
Nichts also!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es g&#228;be uns also gar nicht, wenn eine Beobachtung von dort m&#246;glich w&#228;re?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Es g&#228;be uns nicht!<br />
Aber das ist unlogisch. Wir wissen doch, oder glauben zu wissen, dass wir sind. Trotzdem ist diese Konsequenz des Nichtseins meiner Ansicht nach zwingend.<br />
Da kann eine Analogie zur Quantenphysik weiterhelfen. Die Dualit&#228;t von Photonen: Welle und Teilchen. &#220;ber die verbl&#252;ffenden Erscheinungen der Dualit&#228;t und auch des Doppelspaltversuchs kann man sich selbst und auch leicht verst&#228;ndlich informieren, zum Beispiel im Internet. Deshalb gehe ich da nicht n&#228;her darauf ein.<br />
Also zun&#228;chst sind wir vielleicht eine M&#246;glichkeit und Existenz.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Ist da nicht ein Fehler im Denken? Demnach m&#252;sste ja auch ich in meiner Existenz eine Grenze der Ausdehnung des Universums sein. Warum sehe ich dann nur das, was wir Realit&#228;t nennen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Fehler?<br />
Nat&#252;rlich kann das ein Fehler im Denken sein.<br />
Aber warum ich mich als Realit&#228;t sehe, kann ich vielleicht erkl&#228;ren.<br />
Das Universum teilt sich seit dem Urknall auf. Vielleicht kann man sich das &#228;hnlich einer Zellteilung anschaulich machen. Die Urzelle teilt sich in zwei Zellen. Aus jeder dieser zwei Zellen entstehen wieder Zellen und so weiter.<br />
Nun lebe ich auf einem „Ereignisstrahl“ dieses Urknalls.<br />
Und auf diesem Ereignisstrahl bin ich ein Ergebnis der Evolution des Lebens. Die Evolution zum Leben Wolfgang Wallner-F. stattet mich mit F&#228;higkeiten, Sinnen aus, die die Wahrnehmung f&#252;r mich &#252;berlebenswichtiger Erscheinungen erm&#246;glicht.<br />
Ich kann bis zu einem gewissen Grad sehen, riechen, schmecken, tasten, was wei&#223; ich was noch.<br />
Ich habe aber zum Beispiel keine Antennen, keine Sinne, um eine Echolotung durchzuf&#252;hren, wie sie f&#252;r die Fledermaus wichtig ist.<br />
Das bedeutet nicht, dass es keine Echolotung gibt. Und es bedeutet auch nicht, dass der Urknall grunds&#228;tzlich nicht wahrnehmbar w&#228;re.<br />
F&#252;r mich jetzt nicht.<br />
Und da spielt nicht nur die Evolution eine Rolle, sondern sicher auch die individuelle Erziehung und Erfahrung. Was ich nicht ben&#246;tige um zu &#252;berleben, werde ich nicht schulen und darauf werde ich auch nicht von meinen Eltern hingewiesen.<br />
Ich kann also nur das wahrnehmen, was sich auf meinem „Ereignisstrahl“ befindet und nur soweit es f&#252;r mein Leben wichtig ist.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Nochmals auf die Existenz und gleichzeitige Nichtexistenz zur&#252;ckkommen. Wie kann ich das verstehen? Ich kann verstehen, dass eine Beobachtung von au&#223;erhalb des Universums rein philosophisch ein „Nichts“ zeigen w&#252;rde. Was bedeutet das aber f&#252;r uns, die wir doch innerhalb des Universums „gefangen“ sind?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Es gibt dazu, ebenfalls meiner Ansicht nach, eine Wichtigkeit.<br />
Wenn im Moment des Urknalls etwas geschaffen wurde, m&#252;ssen unbedingt alle denkbaren M&#246;glichkeiten erschaffen worden sein. Ob sie wahrnehmbare Realit&#228;t sind, oder nicht. Alles Denkbare muss in der M&#246;glichkeit vorhanden sein. Es ist ja ein geschlossenes System. Woher sollte es sonst kommen?<br />
Da kann nichts dazu kommen und nichts verloren werden. Nur gewandelt wird.<br />
Wir k&#246;nnen nicht wirklich annehmen, unser „Bewusstsein“, unser Denk- oder Vorstellungsverm&#246;gen w&#228;re gr&#246;&#223;er als das Universum!<br />
Wenn aber alles existent ist, muss es auch die Nichtexistenz sein!<br />
Wenn eine Richtung der M&#246;glichkeiten verwirklicht wurde, muss es auch alle Gegenteile, beziehungsweise alle Segmente auf dem Kreis, oder der Kugel (in allen denkbaren Dimensionen) der M&#246;glichkeiten geben.<br />
Aus diesem Grund ist wahrscheinlich auch nur ein geringer Anteil von Antimaterie feststellbar. Obwohl sie vorhanden sein m&#252;sste. Sie ist es auch nach diesem Denkmodell.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Das ist das „Aleph“, in dem sich Joseph, der Held des Buches „Joseph-Der Weg zum Graal“ befindet?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Das ist der Punkt, an dem er seinen Ereignisstrahl &#228;ndern kann, sein Schicksal. Das ist der Punkt, zu dem Meditationen f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
Aber auch wenn Joseph die Ver&#228;nderung gl&#252;ckt, bedeutet das nicht, dass sein bisheriger Ereignisstrahl verschwindet.<br />
Er existiert weiter.<br />
Es ist nur sein Bewusstsein, das einen anderen ausw&#228;hlt.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Viele-Welten-Theorie? Ist dort Schr&#246;dingers Katze?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Ich bin nicht der Ansicht, dass mit jedem Quantenereignis, mit jeder Entscheidung, eine „neue“ Welt ENTSTEHT, die unzug&#228;nglich ist.<br />
Ich bin der Ansicht, diese „Viele-Welten“ EXISTIEREN ohnehin. Was aus dem vorher Gesagten auch hervorgeht. Es ist nur unser Bewusstsein, unsere Geschichte, was die Realit&#228;t, unsere bevorzugte Realit&#228;t hervorruft.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Nochmals zu Josephs „Aleph“. Warum k&#246;nnte man dort Ver&#228;nderungen bewerkstelligen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Das ist einmal eine Theorie.<br />
Wir k&#246;nnten unser Schicksal dort ver&#228;ndern, wenn wir einen anderen Weg einschlagen. Sozusagen auf einen anderen Ereignisstrahl wechseln.<br />
Theoretisch w&#228;re das von jeder „Weggabelung“ m&#246;glich, die uns zu Entscheidungen f&#252;hrte, die wir nun &#228;ndern wollen.<br />
Wie wir tats&#228;chlich ins „Aleph“ gelangen k&#246;nnen, ist eine andere Frage.<br />
Joseph kann sie vielleicht mit Hilfe seines Weibes beantworten.<em></em></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wenn ich, gem&#228;&#223; der Quantenphysik ein „Teilchen“ dieses Universums bin, ist jedes andere „Teilchen“ eben mit mir untrennbar verbunden. Jede andere Erscheinung ist also genauso „ICH“ wie die Teile, die ich an meinem K&#246;rper feststelle.<br />
Damit bin ich aber auch f&#252;r alle anderen Teile, alle anderen Erscheinungen des Universums „verantwortlich“! Da ich Bewusstsein dar&#252;ber habe, meine M&#246;glichkeiten des Bewusstseins.<br />
Die „Aufkl&#228;rung“ ist ja noch nicht vorbei. Die Quantenphysik und ihre Auswirkungen geh&#246;ren ebenso dazu!<br />
Haben die Menschen das einmal gespeichert, wie sie die Moral der Religionen speicherten, wird eine „Ausbeutung“ des Universums, eine Ungleichbehandlung einfach undenkbar werden.</span></p>
<p><strong>Niehammer<em> </em></strong>Und wenn nicht?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Wenn nicht, dann wird der westlich zivilisierte Mensch zweifellos aussterben oder &#252;berrannt werden. Wird aber keinen grunds&#228;tzlichen Unterschied darstellen.<br />
Das Bewusstsein schafft die Realit&#228;t!<br />
Das Bewusstsein ist f&#252;r die Realit&#228;t verantwortlich.<br />
Wenn es nicht des Menschen Bewusstsein ist, dann ein anderes.<br />
Auf „unserem“ Ereignisstrahl vielleicht sogar!</p>
<p><strong>Niehammer:<em> </em></strong>Wird damit nicht alles auch egal und beliebig? Auch unsere Verantwortung?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Das wird es zweifellos.<br />
Aber h&#228;ngen wir nicht alle an unserem Leben? Und damit an unserem Ereignisstrahl?<br />
Kommt nicht oft ein Vogel nur deshalb nicht aus seinem K&#228;fig, da er es so gewohnt ist? Da Gewohntes Sicherheit bietet?<br />
Letztlich bin ich es, der f&#252;r mich die Realit&#228;t schafft.<br />
Und ich will eine Realit&#228;t, in der ich mich wohl f&#252;hlen kann.<br />
Ob ich es will oder nicht, es gibt diese Realit&#228;t, da sie eine denkbare M&#246;glichkeit ist und alle M&#246;glichkeiten existent sein m&#252;ssen. Ich muss sie w&#228;hlen, was sicher schwierig ist.<br />
<strong><br />
Niehammer:<em> </em></strong>Kann ein „Glauben“ helfen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Darauf wollte ich hinaus.<br />
Wenn ich nicht an das vorher angedeutetes Weltbild glaube, werde ich sicher nicht in dieser Richtung t&#228;tig werden wollen.<br />
Der Glaube schaffte notwendige G&#246;tter.<br />
Diese G&#246;tter sind in unserem Bewusstsein vorhanden, wir selbst sind sie. Wir schufen sie, um unser &#220;berleben zu erm&#246;glichen. Ein evolution&#228;rer Vorteil!<br />
Denn eigentlich gibt es au&#223;erhalb unseres Bewusstseins nichts.<br />
Nur ist unser Bewusstsein unbegrenzt.<br />
Damit komme ich auf C.G. Jung zur&#252;ck, der das „Kollektive Unbewusste“ als das gesamte Universum definierte. Praktisch unzug&#228;nglich. Aber theoretisch nicht!</p>
<p><strong>Niehammer:<em> </em></strong>Nichts au&#223;erhalb unseres Bewusstseins?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Es ist nichts beweisbar.<br />
Es scheint so zu sein, dass alle Wahrnehmungen einer Welt „au&#223;erhalb“ unseres Selbst auf physikalischen Reizen beruhen.<br />
Eine Abbildung der Welt, die wir „au&#223;erhalb“ unseres Selbst vermuten, geschieht eindeutig in unserem Gehirn, ist sonst nirgends f&#252;r uns zu bemerken. Durch die Quantenphysik und meinen erw&#228;hnten Gedanken, Interpretationen und Auswirkungen dazu, wird die Grenze meines Selbst gedehnt. Bis zur Grenze des Universums.<br />
Was kann da au&#223;erhalb sein?<br />
George Berkeley, ein zu Unrecht wenig gelesener Philosoph meinte: „<span>Esse est  percipi; Sein ist wahrgenommen werden“ und letztendlich, meint Berkeley, w&#228;re es Gott, der das „Sein“, die Existenz des Universums garantiere.<br />
E</span>s ist eindeutig unsere Psyche, die &#252;ber die Wichtigkeit und Unwichtigkeit aller Wahrnehmungen entscheidet. Die Psyche jedes Einzelnen erschafft in jedem Augenblick das Universum.<br />
<span>Ist die Annahme eines Gottes notwendig?<br />
</span><span>Ockhams</span> Rasiermesser?<br />
<span>Ich denke, f&#252;rs Erste sollten wir das Gespr&#228;ch hier beenden.</span></p>
<p>Ich habe f&#252;r den interessierten Leser auf der Internetseite <a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com</a> unter dem Link „Gedanken zum Buch“ noch einigerma&#223;en ausf&#252;hrlich die Hintergr&#252;nde des Buches „Joseph &#8211; Der Weg zum Graal“ beleuchtet. Das sind die physikalischen und philosophischen M&#246;glichkeiten, die die Reise Josephs erm&#246;glichten.<br />
Davon ist in der Handlung wenig zu lesen, eher im Nachwort.<br />
Aber wichtig f&#252;r die &#196;nderungen des Ereignisstrahls, die im Buch geschehen, ist nicht nur die physikalische M&#246;glichkeit, die Joseph ergreift, sondern die Demut vor der Einheit, die die Figur „das Weib“, Maria im Buch zeigt.<br />
Die Erkenntnis alleine bewirkt gar nichts, h&#246;chstens eine sch&#228;dliche &#220;berheblichkeit. Diese Demut ist nat&#252;rlich keinesfalls an irgendwelche vermutete weibliche Eigenschaften gebunden.<br />
Demut und nicht &#220;berheblichkeit, das waren ja auch wichtige Aussagen Wolfram von Eschenbachs in seinem „Parzival“, also seiner Qualifikation zum Gral.<br />
Die Zeit der „Machbarkeit aller Dinge“ ist eindeutig vorbei!</p>
<p>„Joseph-Der Weg zum Graal“<br />
von Wolfgang Wallner-F., jbl-literaturverlag,<br />
<span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">ISBN-10:</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> 3902159278<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">ISBN-13:</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> 978-3902159274<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com </a></span></p>
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		<title>Das Forschen an Stammzellen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 04:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaryK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren hat die Stammzellenforschung eine erfolgreiche Entwicklung erfahren: Zu Beginn des 20. Jhr. wurde das erste Fundament der Gewebeforschung entwickelt: Zellansammlungen konnten in der Kulturschale vervielf&#228;ltigt werden. Beginn der 1960er Jahre fand man erstmalig Stammzellen im inneren Bereich der Knochen von einer Maus. Seit den 1970er Jahren wird die Stammzellenbehandlung bei Erkrankungen wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren hat die Stammzellenforschung eine erfolgreiche Entwicklung erfahren: Zu Beginn des 20. Jhr. wurde das erste Fundament der Gewebeforschung entwickelt: Zellansammlungen konnten in der Kulturschale vervielf&#228;ltigt werden. Beginn der 1960er Jahre fand man erstmalig Stammzellen im inneren Bereich der Knochen von einer Maus. Seit den 1970er Jahren wird die Stammzellenbehandlung bei Erkrankungen wie z.B. Blutkrebs genutzt. Im Jahre 1981 kultivierte man erstmalig Stammzellen aus M&#228;useembryos in den Forschungslaboratorien. Ergebnisstudien verdeutlichten das Dasein von einer gewissen Art von Zellen des in der Nabelschnur der Embryos vorhandene Blutplasmas. Kurze Zeit nach dieser Entdeckung wurde dem ersten Menschen mit einer An&#228;miekrankheit Nabelschnurblut verabreicht. Seit mehr als zehn Jahren entdecken die Wissenschaftler in unz&#228;hligen menschlichen Organen und Geweben diese Stammzellen. Stammzellen menschlicher Embryonen konnten von nun an so angelegt werden, sodass die speziellen Typen von Zellen sich stabil vervielf&#228;ltigten. Aus embryonalen M&#228;usestammzellen wurden Nervenzellen entwickelt, womit der Forschungsbereich Multipler Sklerose gleichartige Nervenerkrankungen in den Versuchen behandelte. Zur Jahrtausendwende gelang der Forschung in Schweden ein Durchbruch: Hirnstammzellen von diesen M&#228;usearten machten die Z&#252;chtung von Gewebetypen durchf&#252;hrbar, welche abh&#228;ngig vom Ort ihres Einsatzgebietes zum Beispiel die Form von Nieren erhalten. Ebenfalls bei Stammzellen von Menschen vertraute der komplette Bereich der Forscher von nun an auf die Anwendung der vorherigen Forschungsergebnisse auf die etwas andere Art der Stammzellen: Sp&#228;ter (2001) wurden dieser Zelltyp aus dem Mark der Knochen bei Probanten mit einer Herzschw&#228;che zur Reparatur der betroffenen Gewebestruktur genutzt. Im Jahr darauf vereinbarte das deutsche Parlament, die Stammzellenforschung nur an importierten embryonalen Stammzellen und scharfen Weisungen zu gew&#228;hren. Eltern k&#246;nnen eine <a href="http://www.nanorepro.de/">Stammzelleneinlagerung</a> des Nabelschnurblutes des Neugebohrenen anordnen lassen, damit es ihm selber oder ebenfalls den Blutsverwandten ein Leben lang dienlich seien kann. Die Mutter kann weiterhin eine Probe der sog. Schafshaut oder auch Amnion durchziehen lassen: Die entsprechende Haut, wird von der geborenen Plazenta entfernt und in Eisschr&#228;nken aufbewahrt, beziehungsweise kann nach dieser Entdeckung bei Hauttransplantaten eingesetzt werden. Pers&#246;nliche Stammzellen aus der Haut sind exzellent f&#252;r die Nutzung der Stammzellen in der regenerativen Medizin bei der Bildung von Gewebetypen und k&#246;nnen in jeder Altersklasse verwertet werden. Im Unterschied zu den Zelltypen aus dem in den Knochen enthaltenen Mark oder Nabelschnurblut verf&#252;gt die Hautpartie ebenso &#252;ber gen&#252;gend viele Stammzellen, &#8211; die Entnahme ist obendrein unkompliziert und unsch&#228;dlich. Wegen der Neuerungen auf dem Gebiet der Stammzellenforschung existieren berechtigte Erwartungen, dass sich in der n&#228;chsten Zeit Beschwerden wie Parkinson oder auch Alzheimer mit Hilfe einer Stammzellentherapie bek&#228;mpfen lassen werden.</p>
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