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	<title>Artikelverzeichnis &#187; Literatur</title>
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		<title>Frauen wollen Mann verf&#252;hren und das Herz eines Mannes erobern</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Herz eines Mannes erobern]]></category>
		<category><![CDATA[Mann verführen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ganzen Welt wollen Frauen einen Mann verf&#252;hren und das Herz eines Mannes erobern. Einen Mann verf&#252;hren ist normalerweise f&#252;r keine Frau ein gro&#223;es Problem, aber das Herz eines Mannes erobern, das ist oft mit viel gr&#246;&#223;eren Herausforderungen f&#252;r eine Frau verbunden. 
Das Ziel einer Frau ist es fast immer, erst das Herz eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ganzen Welt wollen Frauen einen <a href="http://www.mann-erobern.de/">Mann verf&#252;hren</a> und das <a href="http://www.mann-erobern.de/">Herz eines Mannes</a> erobern. Einen Mann verf&#252;hren ist normalerweise f&#252;r keine Frau ein gro&#223;es Problem, aber das Herz eines Mannes erobern, das ist oft mit viel gr&#246;&#223;eren Herausforderungen f&#252;r eine Frau verbunden. </p>
<p>Das Ziel einer Frau ist es fast immer, erst das Herz eines Mannes erobern zu wollen. Eine Frau f&#252;hlt anders als ein Mann, sie will einen starken, lieben und treuen Mann. Durch erst belanglose Gespr&#228;che &#252;ber Gott und die Welt, die sp&#228;ter intensiver werden, kann man das Herz eines Mannes entflammen. Frauen k&#246;nnen das Herz eines Mannes ferner erobern, in dem sie sich sehr weiblich bewegen und ihm dabei tief und intensiv in die Augen schauen. Ein langer Augenkontakt zeigt einer Frau, ob sie f&#252;r einen Mann bezaubernd und attraktiv ist oder nicht. Den Zugang zum Herzen eines Mannes findet eine Frau ebenso durch Gespr&#228;che, die sich zum Beispiel um das Hobby des Mannes handeln. Der Mann f&#252;hlt sich so verstanden und beachtet. Eine andere M&#246;glichkeit, das Herz eines Mannes zu erobern ist zum Beispiel ein abendliches Essen bei Kerzenschein in romantischer Atmosph&#228;re. </p>
<p>Oft schmilzt das Herz eines Mannes dahin, wenn er in solch einer Situation seiner Angebeteten gegen&#252;bersitzt und mit ihr flirten kann. Eine Frau zieht sich f&#252;r einen solchen besonderen Abend normalerweise besonders chic und weiblich an. Zu diesem Abend passt sehr gut das „kleine Schwarze“, das vielleicht noch einen etwas gr&#246;&#223;eren Ausschnitt besitzt. Eine Frau in einem solchen Kleid kann die Verf&#252;hrung pur f&#252;r einen Mann bedeuten. </p>
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		<title>Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“
Gespr&#228;ch mit dem Autor Wolfgang Wallner-F.
Am 10. September 2008 wurde im Kernforschungszentrum CERN in Genf der erste Protonenstrahl durch einen 27 Kilometer langen Tunnel geschickt. Damit wurde der Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) offiziell in Betrieb genommen.
Neben positiven Meldungen &#252;ber dieses Forschungsprojekt gab es auch Bef&#252;rchtungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Schwarze L&#246;cher, CERN und das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“</span></p>
<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Gespr&#228;ch mit dem Autor Wolfgang Wallner-F.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Am 10. September 2008 wurde im Kernforschungszentrum CERN in Genf der erste Protonenstrahl durch einen 27 Kilometer langen Tunnel geschickt. Damit wurde der Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) offiziell in Betrieb genommen.<br />
Neben positiven Meldungen &#252;ber dieses Forschungsprojekt gab es auch Bef&#252;rchtungen, dass bei Teilchenkollisionen sogenannte „Schwarze L&#246;cher“ entstehen, die nach und nach alle Materie und damit die Erde verschlingen k&#246;nnten.</span></p>
<p>Der kleine ober&#246;sterreichische jbl-literaturverlag hat vor einiger Zeit das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ herausgebracht, in dessen Anhang der Autor &#252;ber Weltansichten schreibt, die auf den neuesten quantenphysikalischen Erkenntnissen basiert.<br />
Aus diesem Anlass ist Ferdinand Niehammer mit Hilfe des Autors der Frage nachgegangen, was es mit Schwarzen L&#246;chern auf sich hat.</p>
<p><strong>Ferdinand Niehammer:</strong> Hallo Wolfgang. Was sind eigentlich diese „Schwarzen L&#246;cher“?<strong><br />
Wolfgang Wallner-F: </strong>Hallo Ferdinand!<strong><br />
</strong>Vereinfacht ausgedr&#252;ckt, ist ein Schwarzes Loch eine astronomische Realit&#228;t, deren Anziehungskraft so hoch ist, dass ein Objekt, das diesem Schwarzen Loch entfliehen will, eine Geschwindigkeit erreichen m&#252;sste, die h&#246;her als die Lichtgeschwindigkeit w&#228;re.<br />
Das h&#246;rt sich ja nicht so spektakul&#228;r an. Aber nach Einstein gibt es nichts im Weltall, das schneller w&#228;re als die Lichtgeschwindigkeit. Dies deshalb, da zu dessen Antrieb unendlich viel Energie verwendet werden m&#252;sse und „unendlich“ viel Energie kann es nicht geben.<br />
Es ist also die Anziehungskraft so gro&#223;, dass nicht einmal Licht ein Schwarzes Loch verlassen kann, deshalb ist es eben schwarz.<br />
Was f&#252;r unser Gespr&#228;ch wichtig sein wird: Die ganze Masse des Schwarzen Loches ist in einem Punkt (bei rotierenden Schwarzen L&#246;chern in einem Ring) OHNE AUSDEHNUNG konzentriert.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Kann es tats&#228;chlich sein, dass dieser CERN-Teilchenbeschleuniger ein Schwarzes Loch erzeugt, in dem die Erde verschwindet?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Dieser Teilchenbeschleuniger erzeugt Kollisionen von Teilchen, aus deren Spuren Wissenschaftler Schl&#252;sse &#252;ber den Ursprung und Zustand der Welt ziehen. Doch gibt es diese Kollisionen, die bei CERN k&#252;nstlich erzeugt werden, in &#228;hnlicher Form dauernd in der Natur. Theoretisch k&#246;nnte ein so stabiles und starkes Schwarze Loch jederzeit in meiner Nachbarschaft entstehen. &#220;brigens liegt meines Wissens das Hauptaugenmerk der Physiker bei CERN in der Entdeckung von Teilchen (Higgs-Boson), die die „String-Theorie“ st&#252;tzen w&#252;rden und damit eine Grundlage f&#252;r eine „Gro&#223;e vereinheitlichende Theorie“ bilden k&#246;nnte. Dar&#252;ber werden wir aber hier nicht sprechen.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Was w&#228;ren die Folgen? M&#252;sste man sich da zu Recht f&#252;rchten?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Ich muss zu unserer weiteren Diskussion das Wort „EREIGNISHORIZONT“ einf&#252;hren.<span> </span>Das ist die Grenze, ab der keine Information mehr zu einem irgendwo au&#223;erhalb des Ereignishorizonts befindlichen Beobachter gelangen kann.<br />
F&#252;r diesen kommt es zu einigen Besonderheiten bei einer Beobachtung des Schwarzen Lochs: Es dauert unendlich lange, bis ein Objekt in das Schwarze Loch hineinf&#228;llt! Unendlich bedeutet tats&#228;chlich unendlich! Der Beobachter w&#252;rde nie verfolgen k&#246;nnen, dass ein Gegenstand oder auch eine Energie im Schwarzen Loch verschwindet!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Und wie geht es dem Raumfahrer, der in ein Schwarzes Loch f&#228;llt?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Er<strong> </strong>n&#228;hert sich dem Ereignishorizont in immer gr&#246;&#223;erer Geschwindigkeit, bis er letztlich Lichtgeschwindigkeit erreicht. In r&#228;umlicher und zeitlicher Hinsicht m&#252;sste ein Beteiligter selbst, der durch den Ereignishorizont hindurch f&#228;llt, nichts Besonderes bemerken.<strong> </strong>Es gab ja schon Experimente mit bewegten K&#246;rpern (Flugzeugen) die Einsteins Relativit&#228;tstheorie best&#228;tigten, dass in bewegten K&#246;rpern die Zeit RELATIV zu einem unbewegten Beobachter langsamer vergeht. Ein Insasse eines solchen Flugzeuges merkt davon aber nichts, auch wenn seine „biologische Uhr“ ebenso relativ zu dem auf der Erde befindlichen Zwillingsbruder sich verlangsamt und er langsamer altert.<br />
Ich teile nicht Stephen Hawkins Meinung, dass der Raumfahrer da unendlich verd&#252;nnisiert wird. Aber ich bin nat&#252;rlich kein Physiker.</p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Und wenn er &#8211; hoffentlich unbeschadet &#8211; drinnen landet?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Im Schwarzen Loch herrscht eine physikalische Singularit&#228;t, die Kr&#252;mmung der Raumzeit (<span>Raumzeit</span> ist in der Relativit&#228;tstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit zu einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur) wird an dieser Stelle unendlich gro&#223;.<br />
Das bedeutet, Masse und Raumzeit fallen in einem einzigen „mathematischen Punkt“ zusammen mit keiner Ausdehnung aber extrem hoher Dichte zusammen. Ein mathematischer Punkt ist eine wissenschaftliche Annahme. Tats&#228;chlich hat ein sichtbarer Punkt Ausdehnungen, H&#246;he, Breite und L&#228;nge, sonst w&#228;re er nicht sichtbar. Singularit&#228;t ist nun ein solcher „mathematische Punkt“, denn ihm fehlen die Ausma&#223;e, er ist nicht sichtbar, hat keine Dimensionen.<br />
Da im Schwarzen Loch kein Raum existiert, braucht das Licht keine Geschwindigkeit, um diesen (nicht vorhandenen) Raum zu durchmessen. Die Folge davon: ES GIBT KEINE ZEIT! Unabh&#228;ngig davon, ob es dort noch eine Lichtgeschwindigkeit g&#228;be oder nicht. Da es keine Zeit gibt, geschieht in einem Schwarzen Loch auch nichts. Denn ein Geschehen erfordert eine Entwicklung, die Zeit ben&#246;tigt. Das bedeutet nicht, dass es dort keine Zust&#228;nde g&#228;be. Ein Beobachter von au&#223;erhalb, k&#246;nnte er den Inhalt eines Schwarzen Loches sehen, w&#252;rde aber alle Zeiten auf einmal bemerken k&#246;nnen. Das ist aber „nur“ theoretisch (das Licht verl&#228;sst ja das Schwarze Loch nicht), hat aber einige Auswirkungen im Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“.<br />
</span><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
</span></strong><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Haben wir &#252;ber &#196;hnliches nicht schon mal gesprochen?<br />
<strong>Wallner-F.: </strong>Ja, im Gespr&#228;ch &#252;ber die „Viele-Welten-Theorie“ und dem Zustand „vor“ dem Urknall. Das ist mit einiger Wahrscheinlichkeit ein vergleichbarer Zustand zu einem Schwarzen Loch.<br />
<span style="black;">Wenn die Urknalltheorie ann&#228;hernd der Realit&#228;t entspricht, entstand das Universum aus Etwas, was keine Ausdehnungen hatte. Damit aber auch keine Zeit, denn ohne Raum gibt es Zeit nicht.<br />
Aus diesem Grund ist es auch ziemlich verwirrend, wenn man fragt, was vor dem Urknall war.<br />
Ein Vorher gab es nicht. Zeit entstand erst mit dem Raum.<br />
Hier taucht die Frage nach dem „lokalen Realismus“ Einsteins auf, denn dieses Etwas war mit ziemlicher Sicherheit ein geschlossenes System. Da kam nichts dazu und nichts weg. Woher auch, wenn wir keinen Gott bem&#252;hen wollen?<br />
Wenn nun im Moment des Urknalls das Universum keine Ausdehnungen hatte, war Alles in diesem „Etwas“ enthalten.<br />
Aber es kam zu einer &#196;nderung.<br />
Materie entstand. Wahrscheinlich aus Energie.<br />
</span></span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das sagtest Du damals schon. Wollen wir Teile des Gespr&#228;chs hier wiederholen?</span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wallner-F.: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ich denke, das k&#246;nnte aufhellend sein. Wiederholen wir hier also Teile davon.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zu &#196;ngste, die vielleicht wegen der eventuellen Herstellung von Schwarzen L&#246;chern durch den Teilchenbeschleuniger der CERN entstanden: Wie vorher gesagt, es handelt sich um physikalische Vorg&#228;nge, die jederzeit und &#252;berall entstehen k&#246;nnen. Solche Schwarze L&#246;cher sind in der Regel aber &#228;u&#223;erst unstabil und zu schwach um eine tats&#228;chliche Gefahr darzustellen, sollten sie entstehen. Und aus dem oben Gesagten k&#246;nnen wir annehmen, dass wir eine Reise &#252;ber den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches gar nicht merken w&#252;rden. Im Inneren aber vergeht keine Zeit, auch keine auf biologischen Uhren. Das bedeutet meiner Meinung nach, dass es keinen Stoffwechsel geben kann, wir w&#252;rden einen solchen &#220;bergang aber nicht merken. Wie es mit unserem Bewusstsein aussieht, ist eine andere Frage, n&#228;mlich eine philosophische. Dar&#252;ber habe ich im Anhang zum Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ einiges geschrieben. Diese Gedanken und weitere k&#246;nnen auf der Internetpr&#228;senz zum Buch nachgelesen werden: http://joseph.wolfgangwallnerf.com</span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
<strong>Relevante Ausschnitt aus dem Gespr&#228;ch &#252;ber die „Viele –Welten-Theorie“:</strong></span></p>
<p style="0cm 0cm 0.0001pt;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wallner-F.:</span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Also, damals argumentierte ich so:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Debatte um die Quantentheorie vor 1980 (damals war es noch eine Theorie) interpretierte, dass entweder die Quantentheorie nicht richtig oder vollst&#228;ndig sei, oder aber die Welt nicht in separierbare Elemente der Realit&#228;t zerlegt werden kann.<br />
Dies auf Grund des Gedankenexperiments von Einstein, Podolsky und Rosen, dem EPR-Paradoxon.<br />
Es ging hier um einen „lokalen Realismus“, den diese Physiker vertraten. Das ist nun etwas schwierig, dies exakt und kurz zu erkl&#228;ren.<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Es gibt beschreibbare „Naturgesetze“, die sich in Ursache und Wirkung &#228;u&#223;ern. Zum Beispiel, befinden sich zwei Objekte in einem Raum weit von einander entfernt, dann kann ein &#228;u&#223;erer Einfluss auf ein Objekt keinen direkten Einfluss auf das andere Objekt haben (wenn nicht beide Objekte in einem verbindenden „Medium“ sich befinden).<br />
Lokal realistische physikalische Theorien w&#228;ren zum Beispiel die klassische Mechanik, die Elektrodynamik, die allgemeine Relativit&#228;tstheorie.<br />
Einstein meinte dazu: </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ohne lokalem Realismus sind (quasi -) geschlossene Systeme undenkbar. Es ist aber ziemlich undenkbar, dass das Universum nicht ein geschlossenes System darstellt.<br />
In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es nun ein bahnbrechendes Experiment, das die „Nichtlokalit&#228;t des Realismus“ bewies. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Experiment der </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Physiker Alain Aspect, Jean Dalibard und Gérard Roger vom Institut f&#252;r theoretische und angewandte Optik in Paris, das in den Gedanken zum Buch Joseph angef&#252;hrt ist?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong></span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Dieses und folgende Experimente auch anderer Quantenphysiker.<br />
Sie bewiesen damit, dass </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">es entweder eine Kommunikation zwischen getrennten Objekten gibt, sowohl in die Zukunft wie auch in die Vergangenheit und diese in &#220;berlichtgeschwindigkeit, </span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">oder dass die Welt ist nicht in separierbare Einzelheiten teilbar ist.</span></p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es gibt einen Zusammenhang zwischen Teilchen. Ein Teilchen ver&#228;ndert seine Eigenschaft und ein anderes, dass sich in so einer Entfernung befindet, dass es eine Kommunikation in &#220;berlichtgeschwindigkeit geben m&#252;sse, reagiert sofort. Das sagt das Experiment.<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:</strong> Ja.<br />
Genauer gesagt, es waren Teilchen, die von den Physikern „geteilt“ wurden und dann der Spin, eine Eigenschaft dieses Teilchen, ge&#228;ndert wurde.<br />
Das andere Teilchen nahm sofort eine entsprechende Eigenschaft an, die den Gesamtzustand der beiden Teilchen wieder zum vorherigen, urspr&#252;nglichen Zustand gleich machte.<br />
So etwa, wie wenn wir zwei Stangen h&#228;tten, beide mit je einem Meter L&#228;nge. Wir schneiden von einer Stange einen halben Meter ab und die andere Stange w&#228;chst sofort auf eineinhalb Meter. Zusammen bleiben sie zwei Meter. Ganz so spektakul&#228;r ist der Quantenversuch nat&#252;rlich nicht. Aber grunds&#228;tzlich war das schon das Ergebnis.<em></em></p>
<p class="MsoTitle"><strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Niehammer: </span></strong><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Nachwort zum Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ spekuliert nicht mit einer Kommunikation in &#220;berlichtgeschwindigkeit. Warum?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Da gibt es Undeutlichkeiten.<br />
Grunds&#228;tzlich handelt es sich um die &#220;bermittlung einer Information &#252;ber einen Zustand. Oder besser gesagt, das zweite Teilchen „wei&#223;“ ganz einfach &#252;ber den Zustand des ersten Teilchens Bescheid.<br />
W&#252;rde hier eine Kommunikation stattfinden, br&#228;uchte es dazu die Energie des gesamten Universums, also unendliche Energie.<br />
Kein schlechter Gedanke, denn, wie ich auch zu erkl&#228;ren versuchen will, h&#228;ngt an dieser Information tats&#228;chlich das ganze Universum.<br />
Aber zun&#228;chst bleibe ich bei der These, es gibt keine reale Trennung. Es wird sich vielleicht im Laufe des Gespr&#228;ches von selbst zeigen, dass hier kein Unterschied besteht.</span></p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Ist eine Methode denkbar, diese „Nichttrennung“ zu beweisen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Nochmals, der unmittelbare und jederzeitige Zusammenhang in einer unbekannte Weise ist hinl&#228;nglich bewiesen.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Und was bedeutet das f&#252;r das „t&#228;gliche Leben“?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Man sollte sich vergegenw&#228;rtigen, wie das Universum entstand.<br />
Das derzeit bevorzugte Modell ist das des Urknalls, des „Big Bang“.<br />
Seitdem weitet sich das Universum aus.<br />
Wenn die Urknalltheorie ann&#228;hernd der Realit&#228;t entspricht, entstand das Universum aus Etwas, was keine Ausdehnungen hatte. Damit aber auch keine Zeit, denn ohne Raum gibt es Zeit nicht.<br />
Aus diesem Grund ist es auch ziemlich verwirrend, wenn man fragt, was vor dem Urknall war.<br />
Ein Vorher gab es nicht. Zeit entstand erst mit dem Raum.</p>
<p>Hier taucht wieder die Frage nach dem „lokalen Realismus“ Einsteins auf, denn dieses Etwas war mit ziemlicher Sicherheit ein geschlossenes System. Da kam nichts dazu und nichts weg. Woher auch, wenn wir keinen Gott bem&#252;hen wollen?<br />
Wenn nun im Moment des Urknalls das Universum keine Ausdehnungen hatte, war Alles in diesem „Etwas“ enthalten.<br />
Aber es kam zu einer &#196;nderung.<br />
Materie entstand. Wahrscheinlich aus Energie.<br />
Wichtig ist, es entstand aus etwas Anderem.</p>
<p>Das bedeutet aber unbedingt: Seit damals kommt es zu Teilungen! Und seit damals sind alle Erscheinungen des Universums gem&#228;&#223; der vorher gesagten „Nichtlokalit&#228;t“ der Quantenmechanik, der Quantenverschr&#228;nkung also, ebenso unmittelbar miteinander verbunden, wie die Teilchen, die Aspect schaffte.<br />
Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen wir die Auswirkungen der Ver&#228;nderung eines Teilchens nicht nachpr&#252;fen. Wir wissen einfach nicht, wo sich das Teilchen befindet, mit dem das zu beobachtende Teilchen zuletzt eins war, und so weiter bis zum Urknall.<br />
Aber es ist nicht nur die Verbundenheit, die die Quantenphysik beweist!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es ist auch die Gesamtheit der Eigenschaften, die gleich bleibt?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Ja. W&#228;re es m&#246;glich, die Gesamtheit der Zust&#228;nde von au&#223;erhalb des Universums zu beobachten, w&#252;rde kein Unterschied auffallen.<br />
Diese Beobachtung ist aber unm&#246;glich. Denn wo eine Erscheinung des Universums ist, also ich als Beobachter bin, ist notwendigerweise das Universum selbst. Ich bin davon nicht zu trennen.<br />
Und zus&#228;tzlich noch eine weitere Unm&#246;glichkeit: Au&#223;erhalb des Universums kann man dieses nat&#252;rlich auch deshalb nicht sehen, da das Licht nur bis zur Grenze gelangt.<br />
Was folgt aber daraus, dass der Gesamtzustand, die Summe aller beobachtbaren und auch verdeckten Eigenschaften gleich bleibt?</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Interessante Perspektive.<br />
Ist die Verbindung der Teilchen schon verbl&#252;ffend. Was folgt aus dem Gleichbleiben des Gesamtzustandes?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Wenn von au&#223;erhalb keine &#196;nderung festzustellen ist, w&#228;re von dort dasselbe zu beobachten, wie wenn der Urknall gar nicht stattfand.<br />
Nichts also!</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Es g&#228;be uns also gar nicht, wenn eine Beobachtung von dort m&#246;glich w&#228;re?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Es g&#228;be uns nicht!<br />
Aber das ist unlogisch. Wir wissen doch, oder glauben zu wissen, dass wir sind. Trotzdem ist diese Konsequenz des Nichtseins meiner Ansicht nach zwingend.<br />
Da kann eine Analogie zur Quantenphysik weiterhelfen. Die Dualit&#228;t von Photonen: Welle und Teilchen. &#220;ber die verbl&#252;ffenden Erscheinungen der Dualit&#228;t und auch des Doppelspaltversuchs kann man sich selbst und auch leicht verst&#228;ndlich informieren, zum Beispiel im Internet. Deshalb gehe ich da nicht n&#228;her darauf ein.<br />
Also zun&#228;chst sind wir vielleicht eine M&#246;glichkeit und Existenz.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Ist da nicht ein Fehler im Denken? Demnach m&#252;sste ja auch ich in meiner Existenz eine Grenze der Ausdehnung des Universums sein. Warum sehe ich dann nur das, was wir Realit&#228;t nennen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Fehler?<br />
Nat&#252;rlich kann das ein Fehler im Denken sein.<br />
Aber warum ich mich als Realit&#228;t sehe, kann ich vielleicht erkl&#228;ren.<br />
Das Universum teilt sich seit dem Urknall auf. Vielleicht kann man sich das &#228;hnlich einer Zellteilung anschaulich machen. Die Urzelle teilt sich in zwei Zellen. Aus jeder dieser zwei Zellen entstehen wieder Zellen und so weiter.<br />
Nun lebe ich auf einem „Ereignisstrahl“ dieses Urknalls.<br />
Und auf diesem Ereignisstrahl bin ich ein Ergebnis der Evolution des Lebens. Die Evolution zum Leben Wolfgang Wallner-F. stattet mich mit F&#228;higkeiten, Sinnen aus, die die Wahrnehmung f&#252;r mich &#252;berlebenswichtiger Erscheinungen erm&#246;glicht.<br />
Ich kann bis zu einem gewissen Grad sehen, riechen, schmecken, tasten, was wei&#223; ich was noch.<br />
Ich habe aber zum Beispiel keine Antennen, keine Sinne, um eine Echolotung durchzuf&#252;hren, wie sie f&#252;r die Fledermaus wichtig ist.<br />
Das bedeutet nicht, dass es keine Echolotung gibt. Und es bedeutet auch nicht, dass der Urknall grunds&#228;tzlich nicht wahrnehmbar w&#228;re.<br />
F&#252;r mich jetzt nicht.<br />
Und da spielt nicht nur die Evolution eine Rolle, sondern sicher auch die individuelle Erziehung und Erfahrung. Was ich nicht ben&#246;tige um zu &#252;berleben, werde ich nicht schulen und darauf werde ich auch nicht von meinen Eltern hingewiesen.<br />
Ich kann also nur das wahrnehmen, was sich auf meinem „Ereignisstrahl“ befindet und nur soweit es f&#252;r mein Leben wichtig ist.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Nochmals auf die Existenz und gleichzeitige Nichtexistenz zur&#252;ckkommen. Wie kann ich das verstehen? Ich kann verstehen, dass eine Beobachtung von au&#223;erhalb des Universums rein philosophisch ein „Nichts“ zeigen w&#252;rde. Was bedeutet das aber f&#252;r uns, die wir doch innerhalb des Universums „gefangen“ sind?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Es gibt dazu, ebenfalls meiner Ansicht nach, eine Wichtigkeit.<br />
Wenn im Moment des Urknalls etwas geschaffen wurde, m&#252;ssen unbedingt alle denkbaren M&#246;glichkeiten erschaffen worden sein. Ob sie wahrnehmbare Realit&#228;t sind, oder nicht. Alles Denkbare muss in der M&#246;glichkeit vorhanden sein. Es ist ja ein geschlossenes System. Woher sollte es sonst kommen?<br />
Da kann nichts dazu kommen und nichts verloren werden. Nur gewandelt wird.<br />
Wir k&#246;nnen nicht wirklich annehmen, unser „Bewusstsein“, unser Denk- oder Vorstellungsverm&#246;gen w&#228;re gr&#246;&#223;er als das Universum!<br />
Wenn aber alles existent ist, muss es auch die Nichtexistenz sein!<br />
Wenn eine Richtung der M&#246;glichkeiten verwirklicht wurde, muss es auch alle Gegenteile, beziehungsweise alle Segmente auf dem Kreis, oder der Kugel (in allen denkbaren Dimensionen) der M&#246;glichkeiten geben.<br />
Aus diesem Grund ist wahrscheinlich auch nur ein geringer Anteil von Antimaterie feststellbar. Obwohl sie vorhanden sein m&#252;sste. Sie ist es auch nach diesem Denkmodell.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Das ist das „Aleph“, in dem sich Joseph, der Held des Buches „Joseph-Der Weg zum Graal“ befindet?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Das ist der Punkt, an dem er seinen Ereignisstrahl &#228;ndern kann, sein Schicksal. Das ist der Punkt, zu dem Meditationen f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
Aber auch wenn Joseph die Ver&#228;nderung gl&#252;ckt, bedeutet das nicht, dass sein bisheriger Ereignisstrahl verschwindet.<br />
Er existiert weiter.<br />
Es ist nur sein Bewusstsein, das einen anderen ausw&#228;hlt.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Viele-Welten-Theorie? Ist dort Schr&#246;dingers Katze?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Ich bin nicht der Ansicht, dass mit jedem Quantenereignis, mit jeder Entscheidung, eine „neue“ Welt ENTSTEHT, die unzug&#228;nglich ist.<br />
Ich bin der Ansicht, diese „Viele-Welten“ EXISTIEREN ohnehin. Was aus dem vorher Gesagten auch hervorgeht. Es ist nur unser Bewusstsein, unsere Geschichte, was die Realit&#228;t, unsere bevorzugte Realit&#228;t hervorruft.</p>
<p><strong>Niehammer: </strong>Nochmals zu Josephs „Aleph“. Warum k&#246;nnte man dort Ver&#228;nderungen bewerkstelligen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.: </strong>Das ist einmal eine Theorie.<br />
Wir k&#246;nnten unser Schicksal dort ver&#228;ndern, wenn wir einen anderen Weg einschlagen. Sozusagen auf einen anderen Ereignisstrahl wechseln.<br />
Theoretisch w&#228;re das von jeder „Weggabelung“ m&#246;glich, die uns zu Entscheidungen f&#252;hrte, die wir nun &#228;ndern wollen.<br />
Wie wir tats&#228;chlich ins „Aleph“ gelangen k&#246;nnen, ist eine andere Frage.<br />
Joseph kann sie vielleicht mit Hilfe seines Weibes beantworten.<em></em></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wenn ich, gem&#228;&#223; der Quantenphysik ein „Teilchen“ dieses Universums bin, ist jedes andere „Teilchen“ eben mit mir untrennbar verbunden. Jede andere Erscheinung ist also genauso „ICH“ wie die Teile, die ich an meinem K&#246;rper feststelle.<br />
Damit bin ich aber auch f&#252;r alle anderen Teile, alle anderen Erscheinungen des Universums „verantwortlich“! Da ich Bewusstsein dar&#252;ber habe, meine M&#246;glichkeiten des Bewusstseins.<br />
Die „Aufkl&#228;rung“ ist ja noch nicht vorbei. Die Quantenphysik und ihre Auswirkungen geh&#246;ren ebenso dazu!<br />
Haben die Menschen das einmal gespeichert, wie sie die Moral der Religionen speicherten, wird eine „Ausbeutung“ des Universums, eine Ungleichbehandlung einfach undenkbar werden.</span></p>
<p><strong>Niehammer<em> </em></strong>Und wenn nicht?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Wenn nicht, dann wird der westlich zivilisierte Mensch zweifellos aussterben oder &#252;berrannt werden. Wird aber keinen grunds&#228;tzlichen Unterschied darstellen.<br />
Das Bewusstsein schafft die Realit&#228;t!<br />
Das Bewusstsein ist f&#252;r die Realit&#228;t verantwortlich.<br />
Wenn es nicht des Menschen Bewusstsein ist, dann ein anderes.<br />
Auf „unserem“ Ereignisstrahl vielleicht sogar!</p>
<p><strong>Niehammer:<em> </em></strong>Wird damit nicht alles auch egal und beliebig? Auch unsere Verantwortung?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Das wird es zweifellos.<br />
Aber h&#228;ngen wir nicht alle an unserem Leben? Und damit an unserem Ereignisstrahl?<br />
Kommt nicht oft ein Vogel nur deshalb nicht aus seinem K&#228;fig, da er es so gewohnt ist? Da Gewohntes Sicherheit bietet?<br />
Letztlich bin ich es, der f&#252;r mich die Realit&#228;t schafft.<br />
Und ich will eine Realit&#228;t, in der ich mich wohl f&#252;hlen kann.<br />
Ob ich es will oder nicht, es gibt diese Realit&#228;t, da sie eine denkbare M&#246;glichkeit ist und alle M&#246;glichkeiten existent sein m&#252;ssen. Ich muss sie w&#228;hlen, was sicher schwierig ist.<br />
<strong><br />
Niehammer:<em> </em></strong>Kann ein „Glauben“ helfen?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Darauf wollte ich hinaus.<br />
Wenn ich nicht an das vorher angedeutetes Weltbild glaube, werde ich sicher nicht in dieser Richtung t&#228;tig werden wollen.<br />
Der Glaube schaffte notwendige G&#246;tter.<br />
Diese G&#246;tter sind in unserem Bewusstsein vorhanden, wir selbst sind sie. Wir schufen sie, um unser &#220;berleben zu erm&#246;glichen. Ein evolution&#228;rer Vorteil!<br />
Denn eigentlich gibt es au&#223;erhalb unseres Bewusstseins nichts.<br />
Nur ist unser Bewusstsein unbegrenzt.<br />
Damit komme ich auf C.G. Jung zur&#252;ck, der das „Kollektive Unbewusste“ als das gesamte Universum definierte. Praktisch unzug&#228;nglich. Aber theoretisch nicht!</p>
<p><strong>Niehammer:<em> </em></strong>Nichts au&#223;erhalb unseres Bewusstseins?<br />
<strong>Wolfgang Wallner-F.:<em> </em></strong>Es ist nichts beweisbar.<br />
Es scheint so zu sein, dass alle Wahrnehmungen einer Welt „au&#223;erhalb“ unseres Selbst auf physikalischen Reizen beruhen.<br />
Eine Abbildung der Welt, die wir „au&#223;erhalb“ unseres Selbst vermuten, geschieht eindeutig in unserem Gehirn, ist sonst nirgends f&#252;r uns zu bemerken. Durch die Quantenphysik und meinen erw&#228;hnten Gedanken, Interpretationen und Auswirkungen dazu, wird die Grenze meines Selbst gedehnt. Bis zur Grenze des Universums.<br />
Was kann da au&#223;erhalb sein?<br />
George Berkeley, ein zu Unrecht wenig gelesener Philosoph meinte: „<span>Esse est  percipi; Sein ist wahrgenommen werden“ und letztendlich, meint Berkeley, w&#228;re es Gott, der das „Sein“, die Existenz des Universums garantiere.<br />
E</span>s ist eindeutig unsere Psyche, die &#252;ber die Wichtigkeit und Unwichtigkeit aller Wahrnehmungen entscheidet. Die Psyche jedes Einzelnen erschafft in jedem Augenblick das Universum.<br />
<span>Ist die Annahme eines Gottes notwendig?<br />
</span><span>Ockhams</span> Rasiermesser?<br />
<span>Ich denke, f&#252;rs Erste sollten wir das Gespr&#228;ch hier beenden.</span></p>
<p>Ich habe f&#252;r den interessierten Leser auf der Internetseite <a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com</a> unter dem Link „Gedanken zum Buch“ noch einigerma&#223;en ausf&#252;hrlich die Hintergr&#252;nde des Buches „Joseph &#8211; Der Weg zum Graal“ beleuchtet. Das sind die physikalischen und philosophischen M&#246;glichkeiten, die die Reise Josephs erm&#246;glichten.<br />
Davon ist in der Handlung wenig zu lesen, eher im Nachwort.<br />
Aber wichtig f&#252;r die &#196;nderungen des Ereignisstrahls, die im Buch geschehen, ist nicht nur die physikalische M&#246;glichkeit, die Joseph ergreift, sondern die Demut vor der Einheit, die die Figur „das Weib“, Maria im Buch zeigt.<br />
Die Erkenntnis alleine bewirkt gar nichts, h&#246;chstens eine sch&#228;dliche &#220;berheblichkeit. Diese Demut ist nat&#252;rlich keinesfalls an irgendwelche vermutete weibliche Eigenschaften gebunden.<br />
Demut und nicht &#220;berheblichkeit, das waren ja auch wichtige Aussagen Wolfram von Eschenbachs in seinem „Parzival“, also seiner Qualifikation zum Gral.<br />
Die Zeit der „Machbarkeit aller Dinge“ ist eindeutig vorbei!</p>
<p>„Joseph-Der Weg zum Graal“<br />
von Wolfgang Wallner-F., jbl-literaturverlag,<br />
<span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">ISBN-10:</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> 3902159278<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">ISBN-13:</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> 978-3902159274<br />
</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com </a></span></p>
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		<title>Die Auffindung des Grals: Das Buch „Joseph-der Weg zum Graal“</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 04:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gral]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auffindung des Grals: Das Buch „Joseph-der Weg zum Graal“
Gespr&#228;ch mit Wolfgang Wallner-F., dem Autor des Buches
„Joseph-Der Weg zum Graal“,
ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274
erschienen im jbl-literaturverlag
Ein kleiner ober&#246;sterreichischer Verlag hat vor kurzer Zeit ein neues Buch herausgebracht, in dem wieder einmal der Gral eine wichtige Rolle spielt („Joseph-Der Weg zum Graal“, jbl-literaturverlag, ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274).
Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Auffindung des Grals: Das Buch „Joseph-der Weg zum Graal“<br />
Gespr&#228;ch mit Wolfgang Wallner-F., dem Autor des Buches<br />
„Joseph-Der Weg zum Graal“,<br />
ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274<br />
erschienen im jbl-literaturverlag</span></p>
<p>Ein kleiner ober&#246;sterreichischer Verlag hat vor kurzer Zeit ein neues Buch herausgebracht, in dem wieder einmal der Gral eine wichtige Rolle spielt („Joseph-Der Weg zum Graal“, jbl-literaturverlag, ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274).<br />
Aus diesem Anlass sind wir mit Hilfe des Autors der Frage nachgegangen, was der Gral eigentlich sein soll.</p>
<p>Wolfgang Wallner-F: Wahrscheinlich kann der Inhalt der Gralserz&#228;hlung als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. F&#252;r ein „lohnendes“ Hintergrundwissen sei auf die vielen Interpretationen in psychologischer und religi&#246;ser Sicht (was letztlich dasselbe ist) hingewiesen.<br />
Sehr gute Beispiele f&#252;r eine weiterf&#252;hrende Literatur, sind die vielleicht wichtigsten Sachb&#252;cher abseits jeder blo&#223; Gesch&#228;fte meinender Esoterik: „Der Heilige Gral“ von Malcolm Godwin und auch „Die Graalslegende in psychologischer Sicht“ von Emma Jung und Marie-Louise von Franz.</p>
<p>Interviewer: Das Gralsthema ist ja sp&#228;testens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder popul&#228;r.<br />
Die Gralslegende, den meisten Lesern sicherlich vertraut, ist stark von christlichen Einfl&#252;ssen gef&#228;rbt. Ziemlich gesichert erscheint, dass die Legende zumindest im 6. Jahrhundert angesiedelt ist. Die urspr&#252;ngliche Erz&#228;hlung hat keltischen und heidnischen Ursprung, gilt aber als verschollen.<br />
Die erste erhaltene Aufzeichnung des Stoffes lieferte Chrétien de Troyes im 12. Jahrhundert. M&#246;glicherweise starb Chrétien, bevor er das Werk vollenden konnte, das Ende der Geschichte wurde jedenfalls erst ein gutes Vierteljahrhundert sp&#228;ter von anderen Autoren verfertigt.<br />
Wallner-F.: Im Parzival, der deutschen Version, stellte Wolfram von Eschenbach am Beginn des 13. Jahrhunderts die Suche nach dem Gral als das Streben des Individuums nach Ganzheit dar. Es geht Wolfram um die Vers&#246;hnung der Natur mit dem „&#220;ber-Nat&#252;rlichen“.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
Ja, und zum Unterschied zu Robert Langdon im Film „Sakrileg-Der Da-Vinci-Code“ von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph &#8211; Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden und auch zu gebrauchen.</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com </a></span></p>
<p>Interviewer: Die eigentliche Handlung in Eschenbachs Parzival spielt meist in einer Traumlandschaft, einer mystischen Jenseits- oder Gegenwelt. In dieser Gegend wird ein Held geboren, dem es bestimmt ist, ein geheimnisvolles Objekt, den Gral zu suchen. Es fehlt ihm der Sinn f&#252;r Weltlichkeit, ihm ist eine Unschuld eigen, die ihm die Bezeichnung „tumber Tor“ oder „reiner Tor“ einbringt.<br />
Er w&#228;chst in weiblicher Dom&#228;ne auf, psychologisch betrachtet, k&#246;nnte das ein Hinweis auf seine „Unbewusstheit“ sein.<br />
Diese Unbewusstheit wird ihn in Situationen bringen, in denen er aus gutem Willen, aber aus Mangel an &#220;berlegungen Taten setzt, die schlechte Folgen haben (Tod der Mutter, Raub eines Ringes usw.).<br />
Sein sehnlichster Wunsch ist es Ritter zu werden. Nach einigen Abenteuern begibt er sich auf den Hof des K&#246;nigs Artus, wo er in die Tafelrunde aufgenommen wird. Schlie&#223;lich reitet er fort, um den Gral zu finden. Tats&#228;chlich findet er die Gralsburg, den an einer Wunde leidenden K&#246;nig Amfortas und erlebt eine Gralszeremonie mit, bei der er aber nicht eine erforderliche Frage stellt, die den K&#246;nig (Fischerk&#246;nig) erl&#246;sen k&#246;nnte.<br />
Am n&#228;chsten Tag erwacht er daher fern der Burg auf einer Wiese wieder. In der Folge muss er eine Reihe von Abenteuern bestehen, so zum Beispiel Unrecht s&#252;hnen, den Gral gewinnen, die richtige Frage stellen.<br />
W&#228;hrend er das alles macht, geht in ihm eine Wandlung vor und es gelingt, den verwundeten Gralsh&#252;ter, den Fischerk&#246;nig zu heilen und ein verdorrtes Land dadurch wieder gr&#252;nen zu lassen. Zuletzt nimmt Parzival aber nicht die Nachfolge des Fischerk&#246;nigs an (er nimmt nicht den freien Stuhl), sondern steigt als Heiliger mitsamt dem Gral in den Himmel.<br />
Wallner-F.: Genau! Dort ist also der Gral seitdem und der Fischerk&#246;nig hat bisher noch immer keinen Nachfolger.<br />
Die Vereinigung christlicher Vorstellungen der Entwicklung (der Mensch in der Nachfolge Christi) mit dem nat&#252;rlichen Erbe (genetische, animalische Veranlagung) ist f&#252;r die menschliche Psyche zwar notwendig, aber noch immer ungel&#246;st, so dass die Gralssage weiterhin eine ungeheure Anziehung auf die Menschen aus&#252;bt. Dies deshalb, da die hier dargestellten und erweckten Archetypen (nach C.G. Jung) noch immer h&#246;chst wirksam sind und weiterhin einer Integration bed&#252;rfen.</p>
<p>Interviewer: Die Suche nach dem Gral ist also noch immer erforderlich und nicht geschafft?<br />
Wallner-F.: Der Mensch war urspr&#252;nglich nat&#252;rlich Teil eines Ganzen. Woher k&#228;me er sonst? Und ist es auch weiterhin. Und zum Zeitpunkt des Urknalls, als also Zeit und Raum erst entstanden, muss jeder Teil in allen anderen Teilen enthalten gewesen sein. Woher k&#228;men die Teile sonst?<br />
Das bedeutet, jeder Teil der „Sch&#246;pfung“ muss jeden Teil der „Sch&#246;pfung“ in sich enthalten. In einem Anhang zum Buch „Joseph“, das ein turbulentes Abenteuer ist, f&#252;hre ich als Voraussetzung dieser Denkungsweise g&#228;ngige Interpretationen aus der Quantenphysik an, wof&#252;r hier der Platz zu eng w&#228;re. Der Gral dient aber sicherlich der Vereinigung einiger grunds&#228;tzlicher Gegens&#228;tze (Anmerkungen: Siehe auch „Gespr&#228;che“ und „Gedanken zum Buch“ auf der Internetseite des Buches).</p>
<p>Interviewer: Was h&#228;tte die Auffindung des Grals f&#252;r Konsequenzen?<br />
Wallner-F.: Das f&#252;hrt zur unbedingten Verantwortung jedes bewussten Teiles des Universums. Also des Menschen, f&#252;r die gesamte „Sch&#246;pfung“. Eine solche ist es n&#228;mlich tats&#228;chlich, wenn auch vielleicht aus anderen Gr&#252;nden als die bisher darunter verstandenen. Die Gr&#252;nde f&#252;r die Annahme dieser Art von „Sch&#246;pfung“ sind ebenfalls Im „Joseph“ angedeutet.<br />
&#220;bernimmt der Mensch nicht die Verantwortung, dann t&#246;tet er sich selbst. Diese Entwicklungsrichtung ist in unserem Kulturkreis zumindest vermutbar.</p>
<p>Interviewer: Im Buch und im Anhang schreiben Sie auch &#252;ber eine M&#246;glichkeit zur R&#252;ckkehr in das Paradies. Wie kann so etwas sein? Meinen Sie das als Realit&#228;t?<br />
Wallner-F.: Wenn heute ein Mensch das Paradies auf dem Weg von Osten nach Westen erreichen will, steht der Engel mit dem Flammenschwert davor. Das bedeutet, dass es keinem Lebenden, oder besser keinem Bewussten gelingt, ins Paradies zur&#252;ck zu kommen. Folgerichtig hat Jesus das Paradies erst erreichen k&#246;nnen, als er von den „Toten“ auferstanden war, da kam er ja auch vom Westen, dem Totenland, und da steht kein Engel!<br />
Ein kurzer Hinweis dazu: Er schaffte es, das Bewusstsein, das uns die Fr&#252;chte des „Baums des Lebens“ gegeben haben, mit denen des „Baums des Lebens“ zu verbinden.<br />
Das Paradies ist immer existent, nur f&#252;r unseren Bewusstseinsstand nicht leicht wahrnehmbar. Joseph im Buch wird im Rahmen der Handlung ein Weg gezeigt, der ihn &#252;ber Zeit und Raum tats&#228;chlich wieder ins Paradies f&#252;hren kann. Vom Westen! Als Lebender!<br />
Ob ihm das gelingt, m&#246;chte ich hier nicht verraten. Es w&#228;re aber ein Weg, der allen Menschen grunds&#228;tzlich m&#246;glich sein kann.</p>
<p>Interviewer: Erz&#228;hlen Sie etwas aus dem Inhalt des Buches?<br />
Wallner-F.: Na ja, der Klappentext des Buches verr&#228;t:<br />
„Irgendwann kann es sein, dass er einfach da steht.<br />
Du kannst ihn beachten, oder Du l&#228;sst es sein.<br />
Der H&#252;ter der Schwelle.<br />
Bei Joseph ist es eine Statue.<br />
Saturn?<br />
Und er &#252;bertritt die Schwelle.<br />
Und dahinter….?<br />
Ein leeres, verstaubtes Theater?<br />
Und keine Zweitbesetzung f&#252;r die Rolle des Lebens.<br />
Da ist auch Luzifer, der eine unb&#228;ndige Sehnsucht versp&#252;rt. Eine liebevolle Sehnsucht nach seiner Heimat, nach Gott.<br />
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist der au&#223;ergew&#246;hnliche Bericht &#252;ber eine au&#223;ergew&#246;hnliche Reise. Eine Reise, die &#252;berall und jederzeit beginnen kann.<br />
Auch f&#252;r Dich!<br />
Gut, wenn Du sie antrittst.“</p>
<p>„Joseph–Der Weg zum Graal“ ist eine Geschichte, die der Phantasie entsprang.<br />
Eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst. Grundlagen dieser Phantasie sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm.<br />
Auf der Erde fehlt er seitdem wieder!<br />
Was Joseph die M&#246;glichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnisse, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik er&#246;ffnen. Wodurch diese M&#246;glichkeit entsteht, kann – wie gesagt &#8211; ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder sich dort weitere Anregungen holen.</p>
<p>Interviewer: Sie haben ja derzeit auch im Ausland Erfolge!<br />
Wallner-F.: Ja, und das freut mich ganz besonders. Mein vorheriges Buch erschien im Oktober in Rum&#228;nien und hat dort sehr sch&#246;ne erste Publikumsreaktionen hervorgerufen.<br />
Eine Leserin aus der Stadt Galati schrieb: „Ich liebte dieses Buch enorm! Es brachte mich in die Stimmung, die ich hatte, als ich die Psalmen Davids las. Es scheint mir, dass das Buch f&#252;r alle Menschen passt, die auf der Suche nach der Wahrheit sind – es geht um ALLES ODER NICHTS&#8230;, das hei&#223;t, das Buch folgt nicht dem komfortablen mittleren Weg&#8230;“.<br />
Immerhin, es gibt nicht sehr viele &#246;sterreichische Autoren, deren B&#252;cher in fremde Sprachen &#252;bersetzt wurden (Anm.: Elihu-Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit). Und es gibt 28 Millionen Menschen, die Rum&#228;nisch als Muttersprache haben! Und das macht mir Freude.</p>
<p>Interviewer: Wie kommt es, dass man erst jetzt auf Sie aufmerksam wird? Sie haben ja im J&#228;nner bereits den 60. Geburtstag.<br />
Wallner-F.: Das kommt daher, dass ich erst seit ungef&#228;hr 2003 wirklich ernsthaft schreibe. Vorher war ich Beamter und konnte im Rahmen der Einsparungsma&#223;nahmen mit 55 Jahren vorzeitig in den Ruhestand gehen. Nat&#252;rlich mit empfindlichen finanziellen Einbu&#223;en.<br />
Aber bereut habe ich das &#252;berhaupt nie.<br />
Im Gegenteil. Erst seit damals habe ich Zeit um das zu tun, was mein Wille ist. Und was ich dabei lernte: Es ist nie zu sp&#228;t, seine Tr&#228;ume zu leben.<br />
Es gibt immer einen Weg dazu! Man muss nur die M&#246;glichkeit erkennen. Achtsam und bereit sein.</p>
<p>Interviewer: Im Hinblick auf das Buch: Es ist nie zu sp&#228;t, den Gral zu suchen.<br />
Wallner-F.: Genau das auch ist eine der Botschaften des Buches.</p>
<p>„Joseph-Der Weg zum Graal“,<br />
ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274<br />
erschienen im jbl-literaturverlag</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
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		<title>Vielleicht den Gral zum Geschenk machen?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 16:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum nicht? Warum nicht den Gral schenken?
Das Gralsthema ist ja sp&#228;testens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder einmal popul&#228;r und beliebt.
Nat&#252;rlich m&#252;sste man den Gral erst einmal finden, um ihn schenken zu k&#246;nnen.
Vielleicht kann bei der Suche das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ von Wolfgang Wallner-F. ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274 weiterhelfen?Joseph begibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Warum nicht? Warum nicht den Gral schenken?<br />
Das Gralsthema ist ja sp&#228;testens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder einmal popul&#228;r und beliebt.<br />
Nat&#252;rlich m&#252;sste man den Gral erst einmal finden, um ihn schenken zu k&#246;nnen.<br />
Vielleicht kann bei der Suche das Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ von Wolfgang Wallner-F. <span class="style10">ISBN-10: 3902159278 ISBN-13: 978-3902159274 weiterhelfen</span>?</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Joseph begibt sich auf eine seltsame (f&#252;r den Leser unterhaltsame und spannende) Reise, in der er m&#228;rchenhafte Abenteuer und Begegnungen erlebt und endlich mit Hilfe eines „Weibes“ die Unterschiede aufzul&#246;sen beginnt.<br />
Die unglaubliche Reise f&#252;hrt ihn durch unterschiedliche Zeiten und R&#228;ume, die aber den g&#228;ngigen Interpretationen der Quantenphysik entsprechen. So findet er in dieser Reise auch m&#246;gliche Entwicklungsstr&#228;nge des Universums und seiner selbst.</span></p>
<p>Zum Unterschied zu Robert Langdon im Film „Sakrileg &#8211; Der Da-Vinci-Code“ von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph &#8211; Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden und auch zu gebrauchen.</p>
<p>Sicher ein einigerma&#223;en anspruchsvolles Thema, aber auch ein leicht lesbares Abenteuerbuch:</p>
<p class="MsoNormal"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Der Autor gab auf die Frage „</span><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Suche nach dem Gral ist also noch immer erforderlich und nicht geschafft?“, folgende Antwort: „ Der Mensch war urspr&#252;nglich nat&#252;rlich Teil eines Ganzen. Woher k&#228;me er sonst? Und ist es auch weiterhin. Und zum Zeitpunkt des Urknalls, als also Zeit und Raum erst entstanden, muss jeder Teil in allen anderen Teilen enthalten gewesen sein. Woher k&#228;men die Teile sonst?<br />
Das bedeutet, jeder Teil der „Sch&#246;pfung“ muss jeden Teil der „Sch&#246;pfung“ in sich enthalten. In einem Anhang zum Buch „Joseph“, das ein turbulentes Abenteuer ist, f&#252;hre ich als Voraussetzung dieser Denkungsweise g&#228;ngige Interpretationen aus der Quantenphysik an, wof&#252;r hier der Platz zu eng w&#228;re. Der Gral dient aber sicherlich der Vereinigung einiger grunds&#228;tzlicher Gegens&#228;tze (Anmerkungen: Siehe auch „Gespr&#228;che“ und „Gedanken zum Buch“ auf der Internetseite des Buches).“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Und weiter zur Frage: „Im Buch und im Anhang schreiben Sie auch &#252;ber eine M&#246;glichkeit zur R&#252;ckkehr in das Paradies. Wie kann so etwas sein? Meinen Sie das als Realit&#228;t?“, sagt Wallner-F.: „Wenn heute ein Mensch das Paradies auf dem Weg von Osten nach Westen erreichen will, steht der Engel mit dem Flammenschwert davor. Das bedeutet, dass es keinem Lebenden, oder besser keinem Bewussten gelingt, ins Paradies zur&#252;ck zu kommen. Folgerichtig hat Jesus das Paradies erst erreichen k&#246;nnen, als er von den „Toten“ auferstanden war, da kam er ja auch vom Westen, dem Totenland, und da steht kein Engel!<br />
Ein kurzer Hinweis dazu: Er schaffte es, das Bewusstsein, das uns die Fr&#252;chte des „Baums des Lebens“ gegeben haben, mit denen des „Baums des Lebens“ zu verbinden.<br />
Das Paradies ist immer existent, nur f&#252;r unseren Bewusstseinsstand nicht leicht wahrnehmbar. Joseph im Buch wird im Rahmen der Handlung ein Weg gezeigt, der ihn &#252;ber Zeit und Raum tats&#228;chlich wieder ins Paradies f&#252;hren kann. Vom Westen! Als Lebender!<br />
Ob ihm das gelingt, m&#246;chte ich hier nicht verraten. Es w&#228;re aber ein Weg, der allen Menschen grunds&#228;tzlich m&#246;glich sein kann.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="&quot;Century Gothic&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br />
Wenn Sie sich nicht selbst auf die Suche nach dem Gral begeben wollen, vielleicht w&#228;re das Buch ein passendes Geschenk f&#252;r Freunde?<br />
Sehen Sie ausf&#252;hrliche Leseproben, Rezensionen, Hintergr&#252;nde, Gespr&#228;che (z.B. was der Gral &#252;berhaupt sein soll) usw. auf der Internetpr&#228;senz zum Buch: <a href="http://joseph.wolfgangwallnerf.com/">http://joseph.wolfgangwallnerf.com </a></span></p>
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